Hier sind einige der Gründe, warum die Tainos möglicherweise nach Jamaika ausgewandert sind:
- Jamaikas Nähe zu den Taino-Heimatländern: Jamaika liegt weniger als 100 Meilen südlich von Hispaniola, wo die Mehrheit der Taino-Bevölkerung lebte. Dies machte es für die Tainos relativ einfach, nach Jamaika auszuwandern.
- Jamaikas natürliche Ressourcen: Jamaika ist eine fruchtbare Insel mit tropischem Klima, was sie zu einem idealen Ort für die Ansiedlung und Landwirtschaft der Tainos machte. Die Insel verfügt außerdem über eine Fülle natürlicher Ressourcen wie Fisch, Schalentiere und Holz.
- Der Wunsch der Tainos, der spanischen Unterdrückung zu entkommen: Die Tainos wurden von den spanischen Konquistadoren brutal behandelt und zur Arbeit in Goldminen und Plantagen gezwungen. Viele Tainos flohen nach Jamaika, um dieser Unterdrückung zu entkommen.
Es ist jedoch auch wichtig anzumerken, dass es Hinweise auf Widerstand gegen diese Versuche der Taino-Assimilation und -Konvertierung gibt. Beispielsweise wehrten sich einige Tainos gegen die Spanier und versuchten, ihre traditionelle Lebensweise beizubehalten. Darüber hinaus könnten einige Tainos von spanischen Sklavenhändlern gewaltsam nach Jamaika transportiert worden sein.
Die Straße von Gibraltar liegt zwischen der Südspitze Spaniens und der Nordküste Marokkos. Es dient als natürliches Tor, das das Mittelmeer mit dem Atlantischen Ozean verbindet.
Die Patagonische Wüste ist keine echte Wüste, sondern eher eine halbtrockene Steppe. Es zeichnet sich durch geringe Niederschläge, starke Winde und kalte Temperaturen aus. Der durchschnittliche Jahresniederschlag in der Patagonischen Wüste beträgt weniger als 250 mm und die durchschnittliche Jahrest
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