Die Anden in Ecuador sind in zwei Hauptgebiete unterteilt:die Cordillera Occidental und die Cordillera Oriental. Die Cordillera Occidental ist die westlichste Gebirgskette und beherbergt einige der aktivsten Vulkane Ecuadors, darunter Cotopaxi, Cayambe und Tungurahua. Die Cordillera Oriental ist die östlichste Gebirgskette und beherbergt den höchsten Berg Ecuadors, den Chimborazo, der auch den höchsten Punkt am Äquator darstellt.
Die Anden spielen eine wichtige Rolle für das Klima, die Ökologie und die Wirtschaft Ecuadors. Die Berge bilden eine natürliche Barriere gegen den Pazifischen Ozean und schützen das Land vor Stürmen und Hurrikanen. Die Berge liefern auch Wasser für die Bewässerung und erzeugen Wasserkraft. Die Anden beherbergen auch eine Vielzahl von Pflanzen- und Tierarten, darunter viele vom Aussterben bedrohte Arten.
Die Anden sind ein wichtiges Touristenziel in Ecuador. Besucher aus aller Welt kommen zum Wandern, Klettern und Erkunden der Berge. Die Anden beherbergen auch mehrere historische und kulturelle Stätten, darunter die Ruinen der Inkastadt Machu Picchu.
Regenwälder zeichnen sich durch ein warmes, feuchtes Klima mit reichlich Niederschlägen aus. Die durchschnittliche Temperatur in Regenwäldern liegt typischerweise zwischen 25 °C und 28 °C, wobei es im Laufe des Jahres kaum Schwankungen gibt. In Regenwäldern fallen typischerweise starke Niederschläge
Der Persische Golf existierte im alten Assyrien nicht. Das Meer entstand durch den Anstieg des Meeresspiegels aufgrund der schmelzenden Eiskappen vor 12.000 Jahren.
Das Auftreten von Wüstenoasen kann auf das Vorhandensein von Grundwasser nahe der Oberfläche zurückgeführt werden, das häufig aus unterirdischen Grundwasserleitern stammt. Hier sind einige Faktoren, die zur Bildung von Wüstenoasen beitragen: 1. Unterirdische Wasserreservoirs: - Wüsten liegen oft