1. Laxe Finanzvorschriften: Auf den Cayman-Inseln gab es in der Vergangenheit relativ laxe Finanzvorschriften, die es Einzelpersonen und Unternehmen erleichterten, Offshore-Bankkonten ohne große Kontrolle einzurichten und zu betreiben.
2. Bankgeheimnis: In der Gerichtsbarkeit gibt es Gesetze zum Schutz der Privatsphäre von Kontoinhabern, die sicherstellen, dass ihre persönlichen Daten und Finanztransaktionen vertraulich bleiben.
3. Keine Einkommensteuer: Auf den Cayman-Inseln wird weder eine Einkommenssteuer noch eine Körperschaftssteuer erhoben, was wohlhabende Einzelpersonen und Körperschaften dazu anregt, in der Gerichtsbarkeit Unternehmen zu gründen und Vermögenswerte zu halten.
4. Offshore-Finanzzentren: Die Inseln sind ein etablierter Knotenpunkt für internationale Finanzen und zahlreiche große Banken und Finanzinstitute sind dort ansässig. Dadurch steht Privatpersonen auf Wunsch eine ausgereifte Finanzinfrastruktur zur Verfügung.
5. Politische Stabilität: Die Cayman-Inseln stehen seit mehreren Jahrhunderten unter britischer Herrschaft und verfügen über ein stabiles politisches Umfeld, das den Kunden versichert, dass ihre Vermögenswerte ohne plötzliche Regimewechsel sicher bleiben.
6. Internationale Anerkennung: Die Finanzindustrie der Gerichtsbarkeit ist gut reguliert und entspricht internationalen Standards, was sie zu einem attraktiven Ziel für ausländische Gelder macht.
7. Niedriges Risikoprofil: Cayman wird von globalen Agenturen in der Regel als „risikoarm“ für die Geschäftstätigkeit eingestuft. Es ist unwahrscheinlich, dass hier ansässige Unternehmen Opfer von Korruption oder Kriminalität werden.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass in den letzten Jahren internationale Vorschriften zur Erhöhung der Transparenz und zur Bekämpfung von Finanzkriminalität erlassen wurden, wodurch die Nutzung von Offshore-Konten für illegale Aktivitäten schwieriger wird. Darüber hinaus haben einige Länder Vereinbarungen mit den Kaimaninseln getroffen, um in bestimmten Fällen Finanzinformationen auszutauschen, wodurch die Vertraulichkeit in gewissem Maße eingeschränkt wird.
Das Bermuda-Dreieck ist eine Region im westlichen Teil des Nordatlantiks, die von Bermuda, Puerto Rico und Miami begrenzt wird. In diesem Gebiet sind verschiedene Schiffe und Flugzeuge verloren gegangen oder verschwunden. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass nicht alle Schiffe oder Flugzeuge, die
Flüsse: - Amazonas:Der zweitlängste Fluss der Welt, der über 6.400 Kilometer (4.000 Meilen) durch den Amazonas-Regenwald fließt. - Negro River:Einer der größten Nebenflüsse des Amazonas, bekannt für sein dunkles, fast schwarzes Wasser. - Fluss Madeira:Ein weiterer wichtiger Nebenfluss des Amazon
Die Insel Bermuda liegt etwa 600 Meilen (965 km) vor der Ostküste Nordamerikas und etwa 97 Meilen (156 km) ostsüdöstlich von Cape Hatteras, North Carolina, dem nächstgelegenen Punkt auf dem Festland der Vereinigten Staaten. Bermuda liegt im Nordatlantik.