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Haben die Cherokee-Indianer wiederholt an die Regierung der Vereinigten Staaten appelliert, links von ihrem Land langsamer zu werden?

Die wiederholten Appelle und Verhandlungen der Cherokee-Nation mit der Regierung der Vereinigten Staaten hatten keinen Erfolg

den eventuellen Verlust ihres Landes verlangsamen oder verhindern. Mehrere Faktoren trugen zu diesem Ergebnis bei:

1. Expansionsdruck :Die Vereinigten Staaten expandierten zu Beginn des 19. Jahrhunderts rasch nach Westen, und es bestand eine starke Nachfrage nach Cherokee-Land, insbesondere in Georgia, wo Gold entdeckt worden war. Die Bundesregierung stand unter Druck, den Interessen der Siedler Rechnung zu tragen, was oft im Widerspruch zu den Rechten und Ansprüchen der Cherokee stand.

2. Gescheiterte Verträge :Die Cherokee-Nation und die Regierung der Vereinigten Staaten haben mehrere Verträge geschlossen, darunter den Vertrag von Hopewell (1785) und den Vertrag von New Echota (1835). Diese Verträge wurden jedoch häufig verletzt, und die Bundesregierung hielt ihre Versprechen nicht ein und gewährleistete nicht den Schutz der Landrechte der Cherokee.

3. Indische Entfernungsrichtlinie :In den 1830er Jahren verfolgte die US-Regierung eine Politik der Indianervertreibung mit dem Ziel, Indianerstämme von ihrem angestammten Land in bestimmte Gebiete im Westen umzusiedeln. Die Cherokee waren eine der Zielgruppen dieser Politik.

4. Politische Manipulation :Die Cherokee versuchten, Unterstützung von sympathischen Personen innerhalb des US-Kongresses und des Obersten Gerichtshofs zu gewinnen, stießen jedoch auf den Widerstand mächtiger politischer Kräfte, die den Erwerb von Cherokee-Land befürworteten.

5. Fälle vor dem Obersten Gerichtshof :Die Cherokee fochten ihre erzwungene Entfernung vor Gericht an, insbesondere im bahnbrechenden Fall Worcester gegen Georgia (1832). Während der Oberste Gerichtshof zugunsten des Cherokee entschied, wurde die Entscheidung von Präsident Andrew Jackson und der Regierung von Georgia weitgehend ignoriert.

6. Trail of Tears :Trotz ihres Widerstands und rechtlicher Anfechtungen waren die Cherokee gezwungen, ihre Heimat im Südosten der USA zu verlassen. In den Jahren 1838–39 vertrieb das US-Militär etwa 15.000 Cherokee-Indianer gewaltsam von ihrem Land, was zu der tragischen Reise führte, die als „Trail of Tears“ bekannt ist. Tausende Cherokee starben während der Umsiedlung.

Obwohl die Cherokee-Nation nie aufgehört hat, sich für ihre Rechte einzusetzen, waren ihre wiederholten Appelle und Bemühungen letztendlich erfolglos und konnten die Enteignung ihres angestammten Landes und die tragischen Folgen, die sie erlitten hatte, verhindern.

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