Im Jahr 1849 lockte der berühmte Goldrausch Tausende von Menschen nach Kalifornien und die Schifffahrt von San Francisco nach New Orleans wurde zu einer gängigen Route. Die als „Kap-Horn-Route“ oder „Horn-Passage“ bekannte Reise war lang, beschwerlich und oft gefährlich.
Segelschiffe waren damals von Wind- und Wetterbedingungen abhängig, die höchst unvorhersehbar sein konnten. Die Reise kann zwischen 150 und 200 Tagen dauern und in manchen Fällen sogar bis zu einem Jahr dauern. Die Route erforderte eine geschickte Navigation, um tückische Stürme und Seebedingungen zu vermeiden, und die Schiffe mussten bei der Umrundung von Kap Hoorn mit starken Winden, hohen Wellen und Nebel kämpfen.
Die harten Bedingungen und die Unvorhersehbarkeit der Reise führten auch dazu, dass Passagiere und Besatzung mit Herausforderungen wie Seekrankheit, Skorbut (eine Krankheit, die durch Vitamin-C-Mangel verursacht wird) und dem Ausbruch von Krankheiten wie Cholera konfrontiert waren. Die Sterblichkeitsrate auf diesen Reisen könnte hoch sein, da einige Schiffe eine erhebliche Anzahl von Passagieren durch Krankheit oder Unfälle verlieren.
Nach der Umrundung von Kap Hoorn segelten die Schiffe die Atlantikküste Südamerikas hinauf, durchquerten das Karibische Meer und erreichten schließlich den Golf von Mexiko, bevor sie in New Orleans ankamen.
Im 19. Jahrhundert von San Francisco nach New Orleans zu segeln war ein herausforderndes und zeitaufwändiges Unterfangen. Die Reise erforderte Ausdauer, Belastbarkeit und einen erheblichen Zeitaufwand, um das beabsichtigte Ziel zu erreichen.
1. Virginia: Virginia war 1790 der größte Staat mit einer geschätzten Bevölkerung von 747.610. Es umfasste einen Großteil der heutigen Bundesstaaten West Virginia, Kentucky und Ohio sowie Teile von Pennsylvania und Indiana. 2. Pennsylvania: Pennsylvania war 1790 der zweitgrößte Staat mit einer g
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