Die Gründerväter entschieden sich aus mehreren Gründen für eine republikanische Regierungsform:
- Angst vor der Mehrheitsherrschaft: Die Gründer waren sich der Gefahren einer reinen Demokratie bewusst, in der die Mehrheit möglicherweise die Minderheit unterdrücken könnte. Sie glaubten, dass eine Republik mit ihrem System der Gewaltenteilung und Gewaltenteilung weniger anfällig für eine solche Tyrannei wäre.
- Historischer Präzedenzfall: Die Gründer ließen sich von den klassischen republikanischen Idealen des antiken Griechenlands und Roms inspirieren, wo von den Bürgern erwartet wurde, dass sie sich aktiv an den Regierungsangelegenheiten beteiligen. Sie glaubten, dass eine Republik der beste Weg sei, die individuelle Freiheit zu schützen und bürgerliche Tugend zu fördern.
- Das Bedürfnis nach Stabilität: Die Gründer wollten eine stabile und dauerhafte Regierungsform schaffen, die den Herausforderungen einer jungen und schnell wachsenden Nation standhalten würde. Sie glaubten, dass eine Republik mit ihren starken Institutionen und ihrem gemeinsamen Sinn für diese Aufgabe besser geeignet sei als eine Demokratie.
Die republikanische Regierungsform hat den Vereinigten Staaten über zwei Jahrhunderte lang gute Dienste geleistet. Es ermöglichte eine friedliche Machtübergabe, schützte die Rechte des Einzelnen und förderte das Gefühl der nationalen Einheit.
Irak teilt Grenzen mit: - Kuwait - Saudi-Arabien - Jordanien - Syrien - Truthahn - Iran
Die Abhängigkeit der Amerikaner vom Mississippi und der Zugang zu New Orleans: Der Mississippi hatte im 18. und 19. Jahrhundert eine enorme Bedeutung für die Vereinigten Staaten, und der Zugang zu New Orleans, das an der Flussmündung liegt, war aus mehreren Gründen von entscheidender Bedeutung: 1
Es gibt keine definitive Antwort auf die Frage, ob Chicago die beste Stadt aller Zeiten ist oder nicht. Unterschiedliche Menschen haben unterschiedliche Meinungen und es gibt viele Faktoren, die bei der Entscheidung darüber, welche Stadt die beste ist, eine Rolle spielen können. Zu den Dingen, die d