Einerseits brachten die Europäer neue Technologien und Ideen mit, die dazu beitrugen, das Leben der amerikanischen Ureinwohner zu verbessern. Sie führten zum Beispiel Pferde und Gewehre ein, was die Jagd und die Kriegsführung effizienter machte. Sie brachten auch neue Feldfrüchte wie Mais, Bohnen und Kürbis mit, die zu Grundnahrungsmitteln der amerikanischen Ureinwohner wurden. Darüber hinaus führten die Europäer neue Technologien wie das Rad, den Pflug und die Metallaxt ein, die die Landwirtschaft und das Bauen erleichterten.
Andererseits hatte die Ankunft der Europäer auch verheerende Auswirkungen auf die Gesellschaften der amerikanischen Ureinwohner. Viele amerikanische Ureinwohner starben an von den Europäern eingeschleppten Krankheiten wie Pocken und Masern. Darüber hinaus vertrieben die Europäer die amerikanischen Ureinwohner oft von ihrem Land und zwangen sie, in neue Gebiete zu ziehen, in denen sie mit der Umwelt weniger vertraut waren und weniger überlebensfähig waren.
Die Ankunft der Europäer führte auch zu Konflikten zwischen amerikanischen Ureinwohnern und europäischen Siedlern. Die Europäer betrachteten die amerikanischen Ureinwohner oft als Wilde und behandelten sie schlecht. Dies führte zu einer Reihe von Kriegen und Konflikten zwischen den beiden Gruppen. Am Ende siegten die Europäer und die Gesellschaften der amerikanischen Ureinwohner wurden weitgehend zerstört.
Insgesamt hatte die Ankunft der Europäer im Mississippi-Tal tiefgreifende Auswirkungen auf die Gesellschaften der amerikanischen Ureinwohner. Während die Europäer den amerikanischen Ureinwohnern einige Vorteile brachten, überwogen die negativen Folgen ihrer Ankunft bei weitem die positiven.
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