1826-1827: Die Cosiata-Revolution:Die erste große Krise in Großkolumbien ereignete sich 1826, als eine Gruppe von Militäroffizieren unter der Führung von José Antonio Páez gegen die Zentralregierung in Bogotá rebellierte. Die als Cosiata bekannten Rebellen forderten eine größere Autonomie für Venezuela und ein Ende der zentralistischen Politik. Obwohl der Aufstand schließlich niedergeschlagen wurde, verdeutlichte er die wachsenden Spannungen innerhalb der Republik.
1828: Der Konvent von Ocaña:Um der wachsenden Unzufriedenheit entgegenzuwirken, berief Simón Bolívar 1828 einen Verfassungskonvent in Ocaña ein. Der Konvent wurde schnell zum Schlachtfeld verschiedener politischer Fraktionen, wobei Föderalisten eine größere regionale Autonomie befürworteten und Zentralisten eine starke Position aufrechterhielten Zentralregierung. Der Kongress endete mit einem Misserfolg, was die Spaltungen innerhalb Großkolumbiens weiter vertiefte.
1829-1830: Abspaltung von Venezuela und Ecuador:Im Jahr 1829 erklärte der venezolanische Kongress seine Unabhängigkeit von Großkolumbien mit der Begründung, die Republik sei nicht in der Lage gewesen, die Bedürfnisse des venezolanischen Volkes zu erfüllen. Der Abspaltung Venezuelas folgte schnell Ecuador, das 1830 seine Unabhängigkeit erklärte. Sowohl Venezuela als auch Ecuador gründeten ihre eigenen Regierungen und beendeten damit effektiv die Existenz Großkolumbiens.
Die Auflösung von Großkolumbien war ein komplexer Prozess, der durch eine Kombination politischer, wirtschaftlicher und militärischer Faktoren vorangetrieben wurde. Trotz der Bemühungen von Simón Bolívar und anderen Führern erwies sich die Republik aufgrund ihres riesigen Territoriums, der vielfältigen Bevölkerung und der widersprüchlichen politischen Ideologien letztendlich als nicht nachhaltig. Das Erbe Großkolumbiens prägt jedoch weiterhin die Geschichte und Identität der Länder, die aus seiner Auflösung hervorgegangen sind.
Es ist wichtig zu beachten, dass Mexiko kein armer Land ist. Es hat eine relativ große Wirtschaft und seine Bürger haben einen relativ hohen Lebensstandard. Einkommensungleichheit ist eine Herausforderung, und in einigen Teilen des Landes gibt es erhebliche Armut, aber es ist nicht genau zu sagen, d
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Erschwinglichkeit: Im Vergleich zu anderen karibischen Inseln gilt Puerto Rico allgemein als erschwinglicher, insbesondere für Touristen, die aus den USA sind. Die gemeinsame Währung ist der US -Dollar, daher besteht kein Währungsaustausch. Unterkunft: Die Kosten für die Unterbringung in Puerto