2. Eutrophierung: Auch der Maracaibo-See leidet unter Eutrophierung, einem Prozess, bei dem ein Gewässer mit Nährstoffen angereichert wird, was zu einem übermäßigen Wachstum von Algen und anderen Wasserpflanzen führt. Eutrophierung wird durch die Einleitung unbehandelter Abwässer und Düngemittel in den See verursacht und hat zu einem Rückgang des Sauerstoffgehalts im See geführt, was das Überleben von Fischen und anderen Wasserorganismen erschwert.
3. Überfischung: Der Maracaibo-See ist die Heimat einer Vielzahl von Fischarten, darunter der berühmte Maracaibo-Wels. Durch die Überfischung sind die Fischbestände des Sees jedoch dezimiert und viele Arten gelten heute als gefährdet. Auch Überfischung stellt eine Gefahr für das Ökosystem des Sees dar, da sie die Nahrungskette stört und zum Verlust der Artenvielfalt führen kann.
4. Klimawandel: Der Klimawandel wirkt sich auch negativ auf den Maracaibo-See aus. Der Anstieg der globalen Temperaturen führt zu Veränderungen des Wasserspiegels des Sees, was das Ökosystem des Sees stören und ihn anfälliger für Verschmutzung und andere Umweltbelastungen machen kann. Der Klimawandel wird voraussichtlich auch die Häufigkeit und Schwere von Stürmen erhöhen, die zu Überschwemmungen führen und das Ökosystem des Sees weiter schädigen können.
5. Mangelnder Umweltschutz: Die venezolanische Regierung hat nicht genug getan, um den Maracaibo-See vor Umweltzerstörung zu schützen. Es gibt keine strengen Umweltgesetze oder -vorschriften, und die Regierung hat es versäumt, die bestehenden Gesetze durchzusetzen. Dieser Mangel an Umweltschutz hat es der Ölindustrie und anderen Industrien ermöglicht, den See ungestraft zu verschmutzen.
Schlussfolgerung
Der Maracaibo-See ist eine wertvolle natürliche Ressource, die einer Reihe schwerwiegender Umweltbedrohungen ausgesetzt ist. Die venezolanische Regierung muss sofort Maßnahmen ergreifen, um den See vor einer weiteren Verschlechterung zu schützen und ihm seinen früheren Glanz zurückzugeben.
* colima :5.625 km22 (2.172 m²)) * tlaxcala :4,061 km22 (1.568 m²)) * Aguascalientes :5.618 km22 (2.169 m²)) * Morelos :4,879 km22 (1.884 m²))
Der Name „San Diego“ stammt vom römisch-katholischen Heiligen Didacus von Alcalá, dessen Gedenktag der 12. November ist. Als spanische Entdecker am 12. November 1602 in der Bucht von San Diego ankamen, nannten sie die Region zu Ehren des Heiligen „San Diego“. .
Der Name „Kuba“ leitet sich von der Taíno-Sprache ab, wo es „cubanacán“ oder „cohibá“ genannt wurde. Cohiba oder Cibao ist ein Aborigine-Name, der für das gesamte Gebiet der Karibik verwendet wird, das später „Kuba“ genannt wird.