1. Potenzielle Instabilität: Die Unabhängigkeit Mexikos von Spanien im Jahr 1821 führte zu potenzieller Instabilität in der Region. Der Machtwechsel und die Bildung einer neuen Regierung könnten zu internen Konflikten und Spaltungen innerhalb Mexikos führen, die möglicherweise auf benachbarte Gebiete, einschließlich der Vereinigten Staaten, übergegriffen hätten. Monroe befürchtete, dass eine solche Instabilität die Sicherheit und den Wohlstand der Südgrenze gefährden würde.
2. Europäische Einmischung: Monroe war besorgt über die mögliche Einmischung europäischer Mächte in die Angelegenheiten des neuen unabhängigen Mexiko. Er war besonders besorgt über die Intervention von Ländern wie Spanien, Frankreich und Großbritannien, die versuchen könnten, ihren Einfluss wiederherzustellen oder Kolonien in der Region zu gründen. Monroe glaubte, dass das europäische Engagement in Mexiko das empfindliche Machtgleichgewicht in Amerika gefährden und eine Bedrohung für die Monroe-Doktrin darstellen könnte, die verkündete, dass Amerika nicht mehr für eine weitere Kolonisierung durch europäische Mächte offen sei.
3. Sklavenhandel: Die Vereinigten Staaten hatten den internationalen Sklavenhandel 1808 abgeschafft, in Mexiko blieb er jedoch weiterhin legal. Monroe befürchtete, dass ein unabhängiges Mexiko zu einem Zufluchtsort für Sklavenhändler werden und die Einführung der Sklaverei im Süden der USA gefährden könnte. Er befürchtete, dass entflohene Sklaven aus den Vereinigten Staaten in Mexiko Zuflucht suchen könnten, was möglicherweise zu einem Konflikt zwischen den beiden Ländern führen könnte.
4. Grenzsicherheit: Monroe war besorgt über die Abgrenzung und den Schutz der Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko, da diese zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar definiert war. Die Vereinigten Staaten hatten das Florida-Territorium 1819 von Spanien erworben, es gab jedoch immer noch Territorialstreitigkeiten mit Mexiko, insbesondere in Gebieten wie Texas. Monroe wollte eine klare und friedliche Grenze zwischen den beiden Nationen schaffen, um künftige Konflikte zu vermeiden und die Stabilität in der Region zu wahren.
5. Wirtschaftliche Interessen: Das neue unabhängige Mexiko bot den Vereinigten Staaten Möglichkeiten für Handel und wirtschaftliche Expansion. Monroe erkannte, dass die Entwicklung herzlicher Beziehungen zu Mexiko neue Märkte für amerikanische Waren, insbesondere landwirtschaftliche Produkte, eröffnen könnte. Er machte sich jedoch auch Sorgen über die potenzielle Konkurrenz, die mexikanische Exporte für amerikanische Industrien, insbesondere im Textilsektor, darstellen könnten.
Um diese Bedenken auszuräumen, verfolgte Präsident Monroe einen vorsichtigen Ansatz gegenüber Mexiko und kombinierte diplomatische Verhandlungen mit militärischer Bereitschaft, um die amerikanischen Interessen zu wahren. Letztendlich erkannten die Vereinigten Staaten 1825 die Unabhängigkeit Mexikos an und die beiden Länder unterzeichneten 1828 einen Vertrag zur Festlegung einer Grenze zwischen ihren jeweiligen Territorien.
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