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Wer waren die schwarzen Cowboys von Texas?

Die Black Cowboys von Texas:

Im 19. und frühen 20. Jahrhundert spielten Afroamerikaner eine wichtige Rolle in der Viehwirtschaft in Texas und anderen Teilen des amerikanischen Westens. Sie waren als „Schwarze Cowboys“ bekannt und ein wesentlicher Bestandteil der Cowboy-Kultur und -Belegschaft.

Viehtriebe:

Schwarze Cowboys spielten eine herausragende Rolle bei den legendären Viehtrieben, bei denen Vieh über weite Strecken im Westen der USA transportiert wurde. Sie arbeiteten an der Seite weißer Cowboys und trieben Vieh von Ranches in Texas zu Bahnhöfen in Kansas und anderen Zielen im Norden.

Fähigkeiten und Beiträge:

Schwarze Cowboys verfügten über außergewöhnliche Reitkunst, Fähigkeiten im Umgang mit Rindern und Navigationskenntnisse. Ihr Wissen über das Gelände, das Viehverhalten und die Überlebenstechniken im rauen Grenzland machten sie für Trail-Bosse und Viehzüchter von unschätzbarem Wert. Ihre Beiträge waren wesentlich für den Erfolg der Viehwirtschaft in Texas.

Herausforderungen:

Trotz ihres bedeutenden Beitrags waren schwarze Cowboys mit Rassendiskriminierung, Segregation und begrenzten Möglichkeiten konfrontiert. Ihnen wurde oft die gleiche Bezahlung, Beförderung und Anerkennung verweigert wie ihren weißen Kollegen. In einigen Fällen waren sie Gewalt und Misshandlungen ausgesetzt.

Anerkennung und Vermächtnis:

In den letzten Jahren gab es eine wachsende Anerkennung und Würdigung der Beiträge schwarzer Cowboys. Zahlreiche Bücher, Filme und Dokumentationen haben ihre Geschichten und die Strapazen, die sie ertragen mussten, beleuchtet. Ihr Erbe inspiriert weiterhin und erinnert an das vielfältige und gemeinsame Erbe des amerikanischen Westens.

Historische Persönlichkeiten:

Einige bemerkenswerte schwarze Cowboys sind:

* Nat Love (Deadwood Dick): Ein legendärer Cowboy, bekannt für seine Fähigkeiten im Umgang mit Waffen und Pferden. Er wurde in den Wild-West-Shows zu einer Berühmtheit und veröffentlichte eine beliebte Autobiografie.

* Bill Pickett: Bekannt für die Entwicklung der „Bulldogging“-Technik, bei der er Ochsen rang, indem er ihnen in die Oberlippe biss und sie zu Boden warf. Er gewann zahlreiche Bulldog-Wettbewerbe und trat bei Rodeos auf.

* Bose Ikard: Ein erfahrener Cowboy, der für sein Fachwissen im Umgang mit Broncos Anerkennung fand. Er nahm an Wild-West-Shows teil und arbeitete als Ranch-Vorarbeiter.

* George McJunkin: Bekannt wurde er durch seine außergewöhnlichen Reitkünste und sein Trickreiten. McJunkin trat in Wild-West-Shows auf und wurde für seine Trickschüsse und seine Fähigkeiten im Umgang mit Pferden bekannt.

Diese schwarzen Cowboys und viele andere leisteten bedeutende Beiträge zur Geschichte und Kultur der Cowboy-Ära in Texas und im Westen der USA.

Nordamerika
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