Die leitenden Bergbauoperationen in Picher begannen im frühen 20. Jahrhundert und dauerten bis Ende der 1970er Jahre. In dieser Zeit wurden in der Stadt große Mengen an Blei und Zink extrahiert und verarbeitet, was zur Freisetzung von toxischen Chemikalien und Schwermetallen in die Umwelt führte. Die Bergbauaktivitäten und die damit verbundenen Schmelzprozesse hinterließen große Stapel von Bergbauabfällen, die als "Chat" bekannt sind und hohe Konzentrationen von Blei und anderen gefährlichen Materialien enthalten.
Im Laufe der Zeit sind die Blei und die Zinkkontamination in den Boden, das Grundwasser und das Oberflächenwasser eingedrungen und beeinflussen sowohl Wohn- als auch gewerbliche Eigenschaften in ganz Picher. Die Bewohner wurden Blei-kontaminiertem Staub und Boden ausgesetzt, der erhebliche Gesundheitsrisiken darstellt. Die Bleiexposition kann zu verschiedenen nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit führen, einschließlich Entwicklungsproblemen bei Kindern, Hirnschäden, Nierenversagen und erhöhtem Krebsrisiko.
Aufgrund der Schwere der Kontamination und der potenziellen Gesundheitsrisiken wurde die Stadt Picher von der United States Environmental Protection Agency (EPA) als Superfund -Standort ausgewiesen. Die EPA hat aktiv an der Sanierungsbemühungen gearbeitet, um die kontaminierten Gebiete zu säubern und die Bleiexposition zu verringern. Trotz der laufenden Bemühungen setzt sich die Stadt weiterhin mit dem Erbe ihrer Bergbaugeschichte und der damit verbundenen Umweltverschmutzung auseinander.
Im Jahr 2013 fiel die Bevölkerung von Picher auf nur etwa 11 Einwohner und machte sie zu einer der am wenigsten besiedelten Städte in Oklahoma. Viele Bewohner haben die Stadt aufgrund der Bedenken hinsichtlich der Bleikontamination und der sinkenden Lebensqualität verlassen. Die verbleibenden Bewohner sind mit anhaltenden Gesundheitsrisiken und Herausforderungen im Zusammenhang mit der toxischen Umgebung konfrontiert, was den Ruf von Picher als eine der giftigsten Städte Amerikas festigte.
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