* Wirtschaftliche Interessen: Die Wirtschaft des Südens war stark von der Sklaverei abhängig, und viele Südstaatler befürchteten, dass ein Verbot der Sklaverei in Missouri ihre wirtschaftliche Existenz gefährden würde. Missouri war ein Grenzstaat zwischen dem Norden und dem Süden, und seine Aufnahme als Sklavenstaat würde dazu beitragen, das Kräftegleichgewicht zwischen den beiden Regionen aufrechtzuerhalten. Würde Missouri als Freistaat zugelassen, würde dies den Ausschlag zugunsten des Nordens geben und könnte schließlich zur Abschaffung der Sklaverei im gesamten Land führen.
* Politische Macht: Die Südstaatler befürchteten auch, dass das Verbot der Sklaverei in Missouri dem Norden zu viel politische Macht verleihen würde. Die Aufnahme von Missouri als Freistaat würde dem Norden eine zusätzliche Stimme im Senat verschaffen und könnte es für Südstaatler auch schwieriger machen, von ihnen abgelehnte Gesetze zu blockieren.
* Rassistische Überzeugungen: Viele Südstaatler glaubten, dass Schwarze den Weißen unterlegen seien und dass Sklaverei notwendig sei, um die soziale Ordnung aufrechtzuerhalten. Sie befürchteten, dass bei einer Abschaffung der Sklaverei die Schwarzen frei würden und mit den Weißen um Arbeitsplätze und Ressourcen konkurrieren würden.
Dies waren nur einige der Gründe, warum die Südstaatler gegen ein Verbot der Sklaverei in Missouri waren. Das Thema Sklaverei war in den Vereinigten Staaten zutiefst umstritten und war eine der Hauptursachen für den Bürgerkrieg.
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Die ungefähre Entfernung zwischen Hackensack, New Jersey und Saint Augustine, Florida beträgt 1.000 Meilen oder 1.610 Kilometer.
Bimbo, der Hund in der Geschichte „Der Hund von Pompeji“, kehrt am Ende der Geschichte nicht in die Stadt zurück. Nachdem er beim Ausbruch des Vesuvs aus der Stadt geflohen ist, lebt er tatsächlich friedlich in einem römischen Garten und kehrt nie nach Pompeji zurück.