Hier sind einige Hauptgründe, warum Südkoreas Exportwachstum in diesem Zeitraum ins Stocken geriet:
1. Globale Wirtschaftsabschwächung: Die Weltwirtschaft erlebte in dieser Zeit eine Verlangsamung, die erhebliche Auswirkungen auf die Nachfrage nach südkoreanischen Exporten hatte. Die Finanzkrise von 2008 und die anschließende Rezession führten auf vielen wichtigen Märkten für südkoreanische Waren zu einem Rückgang der Konsumausgaben und Investitionen.
2. Stärkung des südkoreanischen Won: Die Aufwertung des südkoreanischen Won gegenüber anderen wichtigen Währungen, darunter dem japanischen Yen, verteuerte südkoreanische Exporte für ausländische Käufer. Dies verringerte die Wettbewerbsfähigkeit südkoreanischer Produkte auf internationalen Märkten.
3. Steigende Arbeitskosten: Steigende Arbeitskosten in Südkorea beeinträchtigten auch die Wettbewerbsfähigkeit seiner Exporte. Mit steigenden Löhnen und Sozialleistungen wurde es für südkoreanische Hersteller schwieriger, die Produktionskosten niedrig zu halten und mit Produzenten in anderen Ländern mit niedrigeren Arbeitskosten zu konkurrieren.
4. Verschiebung globaler Lieferketten: Auch Veränderungen in den globalen Lieferketten spielten eine Rolle bei der Abschwächung der südkoreanischen Exporte. Viele multinationale Unternehmen begannen, ihre Produktionsstandorte in Länder mit niedrigeren Arbeitskosten und günstigeren Geschäftsbedingungen zu diversifizieren, was zu einer gewissen Verlagerung von Produktionsaktivitäten aus Südkorea führte.
5. Ändernde Handelsmuster: Auch Südkorea stand vor der Herausforderung, sich an veränderte Handelsmuster anzupassen. Der Aufstieg Chinas zu einem wichtigen Produktionsstandort und die zunehmende Wettbewerbsfähigkeit anderer asiatischer Volkswirtschaften im Handel schufen zusätzliche Konkurrenz für südkoreanische Exporte.
Die Schwäche des japanischen Yen hatte zwar einige negative Auswirkungen auf die südkoreanischen Exporte, war jedoch nicht die Hauptursache für die Verlangsamung des Exportwachstums. Die Kombination aus globalen Wirtschaftsbedingungen, Währungsschwankungen, steigenden Arbeitskosten, sich verändernden Lieferketten und sich entwickelnden Handelsmustern trugen alle zu den Herausforderungen bei, mit denen der südkoreanische Exportsektor in diesem Zeitraum konfrontiert war.
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