- Temperaturschwankungen: Extreme Temperaturen in der Wüste unterliegen tages- und jahreszeitlichen Schwankungen, was dazu führt, dass sich Gesteine ausdehnen und zusammenziehen. Dadurch entstehen Risse und Spalten, die die Gesteinsstruktur schwächen.
- Sonnenbewitterung: Die Sahara-Wüste ist intensiver Sonneneinstrahlung ausgesetzt, was zu thermischer Belastung der Gesteine führt. Dieser Erwärmungs- und Abkühlungszyklus führt zur Abplatzung und Ablagerung von Gesteinsoberflächen.
- Windabrieb: Starke und anhaltende Wüstenwinde transportieren Sand- und Staubpartikel und wirken wie natürliche Sandstrahler. Der kontinuierliche Sandbeschuss erodiert und poliert Felsoberflächen und erzeugt glatte und abgerundete Formen, die als „Ventifacts“ bekannt sind.
- Hydrolyse: Feuchtigkeit aus den seltenen Regenfällen in der Wüste reagiert mit Mineralien im Gestein. Dieser Hydratationsprozess führt zu einer Mineralausdehnung und -veränderung, was zum Zusammenbruch von Gesteinsstrukturen führt.
- Salzverwitterung: Grundwasser, das reich an gelösten Salzen ist, sickert durch das Gestein und verdunstet, wobei Salzkristalle zurückbleiben. Diese Kristalle üben einen enormen Druck auf das Gestein aus, wodurch es in kleinere Stücke zersplittert.
- Frostzerbrechen: In kälteren Wüstenregionen können Gefrier- und Tauzyklen das Gestein weiter zersetzen. In Rissen eingeschlossenes Wasser dehnt sich beim Gefrieren aus und führt zu Brüchen und Absplitterungen.
- Biologische Verwitterung: Begrenzte Vegetation und das Vorhandensein von Bakterien und Mikroorganismen setzen organische Säuren und Enzyme frei, die mit Gesteinen reagieren. Diese biochemische Aktivität trägt zur allmählichen Verschlechterung der Gesteinsoberflächen bei.
Die kombinierte Wirkung dieser Verwitterungsprozesse über lange Zeiträume prägt die besonderen Felsformationen der Sahara, darunter Sanddünen, Inselberge und verwitterte Felsvorsprünge, die zu den faszinierenden Landschaften der Wüste beitragen.
Die Erstellung eines Modells der Sahara-Wüste umfasst mehrere Schritte. Hier ist eine allgemeine Anleitung, die Ihnen beim Erstellen eines Modells der Sahara-Wüste helfen soll: Materialien: - Pappe oder Schaumstoffplatte (für die Basis) - Sand (verschiedene Farben zur Variation) - Kleber - Farb
Afrikas Regenwälder sind die Heimat der Hälfte des Kontinents Tierarten. Mit einer Durchschnittstemperatur von 80 Grad Celsius und Tiefen erreichte nur 73, sind die Regenwälder auch die Heimat einer Vielzahl von Pflanzenarten. Die sich über rund 14 Ländern, die meisten der afrikanischen Regenwälder
Die Sahara ist mit 9,2 Millionen Quadratkilometern die größte heiße Wüste der Welt, während die Wüste Gobi mit 1,3 Millionen Quadratkilometern nur die fünftgrößte Wüste ist.