Travel >> Reisen >  >> Reiseziele >> Afrika

Wie viele Bäume werden jedes Jahr im Regenwald des Kongo gefällt?

Nach Angaben des World Wildlife Fund (WWF) gehen jedes Jahr etwa 18 Millionen Acres (7,3 Millionen Hektar) des Regenwaldes im Kongo durch Abholzung verloren. Dies entspricht einer Fläche etwa der Größe Belgiens oder des Bundesstaates Maryland. Zu den Hauptursachen für die Abholzung im Regenwald des Kongo gehören:

- Landwirtschaft: Die Ausweitung der kommerziellen Landwirtschaft, insbesondere für Palmöl, Soja und Viehzucht, ist ein wesentlicher Faktor für die Abholzung im Regenwald des Kongo.

- Protokollierung: Im Regenwald des Kongo wachsen wertvolle Hartholzbäume wie Mahagoni, Ebenholz und Teakholz, die für inländische und internationale Märkte abgeholzt werden.

- Bergbau: Auch der Abbau von Mineralien wie Kupfer, Gold und Diamanten trägt zur Abholzung im Regenwald des Kongo bei.

- Infrastrukturentwicklung: Auch der Bau von Straßen, Staudämmen und anderen Infrastrukturprojekten kann zur Abholzung der Wälder führen.

Die Entwaldung hat schwerwiegende Folgen für die Umwelt, darunter:

- Verlust der Artenvielfalt: Der Regenwald des Kongo beherbergt schätzungsweise 10 % der weltweit bekannten Arten, von denen viele nirgendwo sonst auf der Erde zu finden sind. Durch die Abholzung der Wälder sind diese Arten vom Aussterben bedroht.

- Klimawandel: Die Entwaldung trägt zum Klimawandel bei, indem gespeichertes Kohlendioxid in die Atmosphäre freigesetzt wird.

- Bodenerosion: Abholzung kann zu Bodenerosion führen, was die Wasserqualität beeinträchtigen und die landwirtschaftliche Produktivität verringern kann.

- Wüstenbildung: Die Entwaldung kann auch zur Wüstenbildung beitragen, einem Prozess, der fruchtbares Land in Wüste verwandelt.

Der WWF arbeitet daran, die Ursachen der Entwaldung im Regenwald des Kongo zu bekämpfen und nachhaltige Waldbewirtschaftungspraktiken zu fördern. Die Organisation hat mit Regierungen, Unternehmen und lokalen Gemeinden zusammengearbeitet, um Naturschutzinitiativen umzusetzen, wie zum Beispiel:

- Unterstützung der Entwicklung nachhaltiger landwirtschaftlicher Praktiken: Der WWF arbeitet mit Landwirten zusammen, um nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken einzuführen, die ihre Auswirkungen auf den Regenwald verringern.

- Förderung verantwortungsvoller Holzeinschlagspraktiken: Der WWF ermutigt Holzunternehmen, verantwortungsvolle Praktiken anzuwenden, die Schäden am Regenwald minimieren.

- Schutz von Bergbaugebieten: Der WWF arbeitet mit Bergbauunternehmen zusammen, um die Umweltauswirkungen ihrer Betriebe zu minimieren.

- Unterstützung gemeinschaftlicher Forstinitiativen: Der WWF unterstützt gemeinschaftliche Forstinitiativen, die den lokalen Gemeinden einen Anteil an der nachhaltigen Bewirtschaftung ihrer Wälder geben.

Dies sind nur einige der Maßnahmen, mit denen der WWF den Bedrohungen für den Regenwald im Kongo begegnet. Durch unsere Zusammenarbeit können wir dazu beitragen, dieses lebenswichtige Ökosystem für künftige Generationen zu schützen.

Afrika
  • Endangered Huftiere

    Jedes Tier, das Schalen Füße bietet als Huftiere jedoch bekannt, einige Arten , die aus Schalen Vorfahren entwickelt nicht mehr verfügen die Hufe . Bekannte Arten von Huftieren sind Pferde , Giraffen , Kühe und Rehe. Derzeit sind nach Angaben der Smithsonian Institution , gibt es 257 moderne Huftier

Copyright Reisen © https://de.ynyoo.com