Andererseits ist die Sahara seit Tausenden von Jahren bewohnt und ihre menschlichen Bewohner haben mehrere faszinierende Anpassungen entwickelt, um die rauen Bedingungen zu überleben.
Anpassungen des Menschen an das Leben in der Sahara:
- Kleidung: Die Menschen in der Sahara tragen locker sitzende, leichte Kleidung, die den größten Teil ihrer Haut bedeckt und sie so vor Sonne und Sand schützt.
- Turbane/Kopfbedeckungen: Viele Menschen tragen Turbane oder andere Kopfbedeckungen, um Kopf und Gesicht vor der starken Hitze und Sonne zu schützen.
- Augenschutz :Die Bewohner der Sahara tragen Sonnenbrillen oder einen traditionellen Augenschutz, um ihre Augen vor Sand und intensiver Sonneneinstrahlung zu schützen.
- Schuhe: Sie tragen häufig Sandalen, was das Gehen auf heißem Sand erleichtert. Manche tragen auch dicke Sandalen oder Stiefel, um ihre Füße vor Sand und Hitze zu schützen.
- Ernährungsanpassungen: Die Menschen in der Sahara haben ihre Ernährung angepasst, um der Knappheit an Nahrungsmitteln und Wasser Rechnung zu tragen. Sie sind stark auf lagerfähige Lebensmittel angewiesen, darunter Trockenfrüchte, Nüsse, Getreide und Milchprodukte. Um einer Dehydrierung vorzubeugen, konsumieren sie Datteln und andere wasserreiche Früchte.
- Wasserschutz :Angesichts der Wasserknappheit in der Sahara haben die Einheimischen effiziente Methoden zum Wassersparen entwickelt. Sie nehmen kurze, seltene Bäder, verwenden Wasser zum Waschen und Putzen sparsam und sammeln Regenwasser, um es für verschiedene Zwecke zu nutzen.
Anpassungen bei Tieren:
Auch Tiere, die in der Sahara leben, haben sich an die extremen Bedingungen angepasst. Zu den bemerkenswerten Anpassungen gehören:
- Lange Schwänze: Viele Wüstentiere, wie z. B. Wüstenfüchse, haben lange Schwänze, die sie um ihren Körper wickeln, um in kalten Wüstennächten Körperwärme zu speichern.
- Sandfarbenes Fell: Tiere wie der Fennec-Fuchs und Wüstennager haben sandfarbenes Fell, das ihnen hilft, sich in ihre Umgebung einzufügen und Raubtieren auszuweichen.
- Wasser speichern: Bestimmte Tiere, wie zum Beispiel Kamele, können große Mengen Wasser in ihrem Körper speichern, sodass sie längere Zeit ohne Trinken überleben können.
- Große Ohren und leistungsfähige Nieren: Fennec-Füchse haben große Ohren, die die Wärmeregulierung unterstützen, indem sie Wärme ableiten. Darüber hinaus sind ihre Nieren sehr effizient darin, Wasser zu speichern.
- Nächtliches Verhalten: Viele Wüstentiere sind nachtaktiv, das heißt, sie sind in der kühleren Nacht aktiv, wenn die Temperatur günstiger ist. Dies hilft ihnen, die intensive Wüstenhitze tagsüber zu vermeiden.
- Wühlverhalten: Einige Wüstentiere wie die Springmaus bauen unterirdische Höhlen, die ihnen Schutz vor extremen Temperaturen und Raubtieren bieten.
- Effiziente Fütterungsmechanismen: Tiere wie Schlangen und Eidechsen beziehen effizient Feuchtigkeit aus ihrer Beute und können so in extrem trockenen Umgebungen überleben.
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