Das Gentlemen’s Agreement war ein informelles Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten und Japan, das zwischen 1907 und 1908 geschlossen wurde, um die Frage der japanischen Einwanderung in die Vereinigten Staaten zu regeln. Es handelte sich nie um einen formellen Vertrag oder Vertrag, sondern vielmehr um eine Verständigung zwischen den beiden Ländern.
Geschichte
Der Zustrom japanischer Einwanderer in die Vereinigten Staaten begann im späten 19. Jahrhundert. Um 1900 lebten über 100.000 japanische Einwanderer in den Vereinigten Staaten und ihre Zahl nahm zu.
Dies verursachte große Besorgnis und Diskriminierung gegenüber den Japanern in den USA, insbesondere in Kalifornien. Im Jahr 1906 zerstörte das Erdbeben von San Francisco und der daraus resultierende Brand einen Großteil der Stadt und vertrieben Tausende von Menschen. Viele der japanischen Einwanderer wurden für die Katastrophe verantwortlich gemacht und waren Diskriminierung, Gewalt und Schikanen ausgesetzt.
Als Reaktion darauf schickte die japanische Regierung einen Sondergesandten, Baron Chinda Sutemi, in die Vereinigten Staaten, um die Situation zu besprechen und nach einer Lösung zu suchen. Präsident Theodore Roosevelt hatte Verständnis für die japanischen Bedenken und erklärte sich bereit, ein Abkommen zur Begrenzung der japanischen Einwanderung auszuhandeln.
Bedingungen der Vereinbarung
Beim Gentlemen’s Agreement handelte es sich nicht um eine schriftliche Vereinbarung, sondern um eine informelle Vereinbarung zwischen den beiden Ländern. Im Rahmen der Vereinbarung stimmte Japan zu, die Ausstellung von Reisepässen an japanische Arbeiter zu beschränken, mit Ausnahme derjenigen, die bereits Familien in den Vereinigten Staaten hatten oder in die USA kamen, um einer nicht arbeitsbezogenen Tätigkeit nachzugehen.
Im Gegenzug erklärten sich die Vereinigten Staaten bereit, der Diskriminierung und Belästigung japanischer Einwanderer ein Ende zu setzen. Das Abkommen erlaubte auch japanischen Einwanderern, die sich bereits in den USA aufhielten, im Land zu bleiben, allerdings war es ihnen nicht gestattet, neue Familienmitglieder mitzubringen.
Durch das Gentlemen’s Agreement konnte die Zahl japanischer Einwanderer, die in die Vereinigten Staaten kamen, erfolgreich reduziert werden, und es trug dazu bei, die Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu verbessern.
Vermächtnis
Das Gentlemen’s Agreement blieb bis 1924 in Kraft, als das Einwanderungsgesetz von 1924 das Abkommen aufhob und die Einwanderung aller asiatischen Staatsangehörigen stark einschränkte. Das Einwanderungsgesetz von 1924 hatte tiefgreifende Auswirkungen auf die japanisch-amerikanischen Gemeinschaften, da es die japanische Einwanderung in die Vereinigten Staaten praktisch stoppte und das Gentlemen's Agreement effektiv beendete.
Die Vereinigten Staaten und Japan haben das Gentlemen’s Agreement 1952 im Rahmen des Friedensvertrags, der das Ende des Zweiten Weltkriegs markierte, offiziell aufgehoben.
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