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Wie hat der Imperialismus die Landwirtschaft in Asien beeinflusst?

Der Einfluss des Imperialismus auf die Landwirtschaft in Asien war vielfältig und variierte in verschiedenen Regionen und Zeiträumen. Hier sind einige wichtige Möglichkeiten, wie der Imperialismus die Landwirtschaft in Asien beeinflusste:

1. Kommerzialisierung der Landwirtschaft :Imperial Mächte führten häufig Geld für den Export ein, was zu einer Abkehr von der Subsistenzlandwirtschaft führte. Dies veränderte die traditionellen Landwirtschaftspraktiken und ließ die Landwirte von globalen Marktschwankungen abhängig.

2. Plantage Agriculture :Europäische Mächte gründeten groß angelegte Plantagen und kultivierten Geldkulturen wie Tee, Gummi, Kaffee und Zucker für den Export. Diese Plantagen vertrieben häufig lokale Landwirte und störten indigene landwirtschaftliche Systeme.

3. Landstritten :Die Kolonialisierung führte häufig zur Enteignung indigener Völker aus ihren angestammten Ländern. Dies hatte verheerende Auswirkungen auf die traditionelle Landwirtschaft und Ernährungssicherheit.

4. Zwangsarbeit :Imperiale Regime verwendeten manchmal Zwangsarbeit auf Plantagen und anderen landwirtschaftlichen Projekten, was zu harten Arbeitsbedingungen und Menschenrechtsverletzungen führte.

5. Einführung neuer Kulturen und Techniken :Imperial Powers führten auch neue Kulturen (z. B. Mais, Kartoffeln) und landwirtschaftliche Techniken ein, die in einigen Fällen die landwirtschaftliche Produktivität verbesserten.

6. Infrastrukturentwicklung :Imperial Powers entwickelten Bewässerungssysteme, Straßen und Eisenbahnen, die den Transport von landwirtschaftlichen Gütern und einen verbesserten Zugang zu Märkten erleichterten.

7. Marktintegration :Die Integration in den globalen Markt wurde asiatischen Volkswirtschaften in Schwankungen der Preise und des Wettbewerbs ausgesetzt, wodurch sich die Rentabilität der landwirtschaftlichen Produktion beeinflusst.

8. Umweltauswirkungen :Die Ausweitung der kommerziellen Landwirtschaft führte häufig zu Umweltverschlechterungen, einschließlich der Entwaldung und Bodenerosion.

9. Hungersnot und Nahrungsmittelunsicherheit :Imperiale Richtlinien störten manchmal die lokale Lebensmittelproduktion, was zu Hungersnöten und zu einer erhöhten Anfälligkeit für Nahrungsmittelknappheit führte.

10. Langfristige Konsequenzen :Das Erbe des Imperialismus beeinflusst weiterhin landwirtschaftliche Praktiken und ländliche Volkswirtschaften in Asien und formt Landbesitzsysteme, Ernteauswahl und Lebensunterhalt auf dem ländlichen Raum.

Insgesamt hatte Imperialismus einen tiefgreifenden Einfluss auf die Landwirtschaft in Asien und führte sowohl Möglichkeiten für Wirtschaftswachstum als auch Herausforderungen, die heute noch schwingen.

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