1. Verringerter Ausfluss :Wenn die im Fluss fließende Wassermenge erheblich abnimmt, verfügt der Fluss möglicherweise nicht über genügend Energie, um seine Sedimentfracht zu transportieren. Dies kann bei Dürreperioden auftreten oder wenn Wasser für Bewässerungs- oder andere Zwecke umgeleitet wird.
2. Erhöhte Sedimentversorgung :Wenn zu viel Sediment in den Fluss gelangt, kann dies die Fähigkeit des Flusses, es zu transportieren, überfordern. Dies kann auf Bodenerosion durch Abholzung, Erdrutsche oder Bergbauaktivitäten im Einzugsgebiet zurückzuführen sein.
3. Änderungen im Farbverlauf :Das Gefälle oder Gefälle eines Flusses beeinflusst seine Fließgeschwindigkeit und Sedimenttragfähigkeit. Wenn das Gefälle deutlich abnimmt, kann es zu einer Verlangsamung der Fließgeschwindigkeit des Flusses kommen, wodurch dieser seine Ladung ablagert. Diese Situation tritt häufig auf, wenn ein Fluss in ein flacheres Gebiet mündet, beispielsweise in eine Ebene oder ein Delta.
4. Staudämme und Stauseen :Der Bau von Dämmen und Stauseen entlang eines Flusses kann Sedimente einfangen und so die für den flussabwärts verfügbaren Transport verfügbare Sedimentmenge verringern. Dies kann zur Sedimentablagerung im Flussbett und zu einer verminderten Sedimentversorgung in flussabwärts gelegenen Gebieten führen.
5. Änderungen in der Kanalmorphologie :Veränderungen in der Kanalmorphologie des Flusses, wie Begradigung, Kanalisierung oder Ausbaggern, können das Fließmuster und die Sedimenttransportkapazität des Flusses beeinträchtigen. Diese Veränderungen können das natürliche Gleichgewicht des Flusses stören und ihn bei der Beförderung von Sedimenten weniger effizient machen.
Wenn ein Fluss seine Fähigkeit verliert, Lasten zu tragen, kann dies verschiedene Folgen haben, darunter die Ablagerung von Sedimenten im Flussbett, Veränderungen in der Flussmorphologie, Überschwemmungen und die Verschlechterung aquatischer Lebensräume.
Gezeitenwelle. Eine Gezeitenströmung ist ein natürliches Wasserphänomen, das häufig als sich schnell bewegende turbulente Front auftritt, die sich in vielen Flussmündungen auf der ganzen Welt flussaufwärts bewegt.
- Muscheln - Felsen - Glasstücke - Treibholz - Angelhaken - Nägel - Schrauben - Flaschenverschlüsse - Metallstücke - Seeigelstacheln
Fakten zum Orinoco-Fluss - Der Orinoco-Fluss ist gemessen am Abflussvolumen der viertgrößte Fluss Südamerikas. - Der Fluss fließt über eine Gesamtstrecke von etwa 2.150 Kilometern (1.340 Meilen) von seiner Quelle im Guayana-Hochland in Venezuela bis zum Atlantischen Ozean. - Das Einzugsgebiet de