Quelle: Der Fluss Severn entspringt an den Hängen des Plynlimon in den Cambrian Mountains in Wales.
Mund: Der Fluss Severn trifft an der Severn-Mündung in der Nähe von Bristol auf den Bristol-Kanal und den Atlantischen Ozean.
Nebenflüsse: Der Fluss Severn hat mehrere große Nebenflüsse, darunter den Fluss Avon, den Fluss Teme und den Fluss Wye.
Mündung: Das Severn-Mündungsgebiet ist das größte Mündungsgebiet Großbritanniens und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 500 Quadratmeilen (1.300 km²).
Gezeitenbereich: Die Severn-Mündung weist einen der höchsten Tidenhube der Welt auf, mit einem Unterschied von bis zu 15 m zwischen Flut und Ebbe.
Brücken: Es gibt mehrere Brücken, die den Fluss Severn überqueren, darunter die Severn Bridge, die Second Severn Crossing und die M48 Severn Bridge.
Geschichte: Der Fluss Severn ist seit Jahrhunderten eine wichtige Wasserstraße und wurde für Transport, Handel und Fischerei genutzt. In der Vergangenheit wurde es auch zum Antrieb von Wassermühlen und anderen Industriezweigen genutzt.
Tierwelt: Der Fluss Severn und seine Mündung beherbergen eine große Vielfalt an Wildtieren, darunter Fische, Vögel und Säugetiere. Zu den Arten, die im Fluss vorkommen, gehören Lachse, Forellen, Barsche und Aale sowie Vögel wie Reiher, Reiher und Fischadler.
Erhaltung: Der Fluss Severn und seine Mündung sind durch mehrere Schutzgebiete geschützt, darunter das Severn Estuary Special Area of Conservation (SAC) und das River Severn Site of Special Scientific Interest (SSSI).
Das Tote Meer ist eigentlich sowohl ein Meer als auch ein See. Technisch gesehen ist das Tote Meer ein endorheischer See, das heißt, es hat keinen Abfluss ins Meer. Allerdings gilt es auch als Meer, da es sehr salzig ist und eine hohe Konzentration an Mineralien enthält, ähnlich wie das Wasser des O
Es gibt keinen See namens Fish Lake. Es gibt viele Seen mit diesem Namen und jeder hat seine eigene Geschichte und Etymologie. Beispielsweise wurde der Fish Lake in Utah von John C. Fremont benannt, der ihn nach dem Fischreichtum in seinen Gewässern benannte.
Unter einem Feeder in der Tischtennis-Terminologie versteht man einen Topspin-Ball, der zu kurz kommt, so dass er zweimal (oder öfter) auf den Tisch springt. Wenn die erste Landung des Balls auf dem Tisch in der Nähe der Tischecke erfolgt (d. h. in dem Bereich, der von der 4 Fuß x 4 Fuß großen gelbe