- Neta: Damit sind traditionelle japanische Fischereimethoden gemeint, die seit Jahrhunderten angewendet werden und oft einfache Werkzeuge und Techniken beinhalten, die über Generationen weitergegeben werden. Zu den gängigen Neta-Methoden gehören:
- Tegaki: Handleinenfischen, bei dem Angler eine einzelne Leine mit einem beköderten Haken in der Hand verwenden.
- Fukagawa-mawari: Eine spezielle Technik, bei der Angler eine lange Leine mit mehreren in Abständen angebrachten Köderhaken verwenden, um Fische wie Makrelen oder Stöcker zu fangen.
- Kinu-ami: Eine Art des Hebenetzfischens, bei dem ein beschwertes, taschenförmiges Netz ins Wasser abgesenkt und dann schnell hochgezogen wird, wodurch der Fisch darin gefangen wird.
- Yonawa-bari: Eine Langleinen-Angelmethode, bei der eine Hauptschnur mit mehreren beköderten Haken über Nacht ins Wasser gelegt und am nächsten Tag überprüft wird.
- Shirasu: Eine Art kleiner Köderfisch, der oft in Küstengebieten mit speziellen Fallen oder Netzen gefangen wird.
- Moderne Angelmethoden: Neben traditionellen Techniken sind in Japan auch moderne Fanggeräte und -methoden weit verbreitet. Dazu gehören:
- Angeln mit Angelrute und Rolle: Angler verwenden Angelruten, Rollen und verschiedene Arten von Ködern, um bestimmte Fischarten zu fangen. Techniken wie Spinnfischen, Trolling und Köderwerfen sind üblich.
- Fangnetze und Fallen: Zum Fangen von Fischen werden verschiedene Arten von Fallen und Netzen verwendet, z. B. Pfahlnetze, Fyke-Netze und Fischfallen.
- Unteres Longlining: Eine Technik, bei der eine beschwerte Hauptschnur mit mehreren Köderhaken entlang des Meeresbodens angebracht wird, um auf Grundfischarten zu zielen.
- Schleppnetzfischerei: Kommerzielle Trawler verwenden große, kegelförmige Netze, die hinter einem Boot hergezogen werden, um Fische zu fangen, die in der Nähe des Meeresbodens schwimmen.
- Kiemennetze: Bei dieser Technik wird eine vertikale oder horizontale Netzwand aufgestellt, um Fische zu fangen, die sich in den Maschen verfangen.
- Nachhaltige Fischereipraktiken: In den letzten Jahren wurde zunehmend Wert auf nachhaltige Fischereipraktiken gelegt, um Japans Meeresökosysteme zu schützen. Viele Fischer und Fischereibetriebe haben Methoden eingeführt, die den Beifang minimieren, die Auswirkungen auf die Umwelt verringern und zur Erhaltung der Fischbestände beitragen.
Es ist zu beachten, dass bestimmte Fangmethoden je nach Region, Zielart und örtlichen Vorschriften in Japan variieren können.
- Muscheln - Felsen - Glasstücke - Treibholz - Angelhaken - Nägel - Schrauben - Flaschenverschlüsse - Metallstücke - Seeigelstacheln
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