Der Butler Act stieß auf Kritik und wurde schließlich in einem Gerichtsverfahren aufgehoben, bietet jedoch Einblick in die Bedenken einiger Tennesseer im Jahr 1925.
1.Religiöse Opposition:Zu dieser Zeit gab es in Tennessee eine starke konservative protestantische Bevölkerung, die hauptsächlich mit ländlichen Gebieten in Verbindung gebracht wurde. Viele Menschen hielten die Evolution für einen Widerspruch zum biblischen Schöpfungsbericht, wie er im Buch Genesis beschrieben wird. Sie sahen in der Evolutionslehre einen Verstoß gegen ihre religiösen Überzeugungen und eine Bedrohung ihres Glaubens.
2. Angst vor Sozialdarwinismus:Sozialdarwinismus ist die Anwendung der Evolutionstheorie auf die Gesellschaft und argumentiert, dass Einzelpersonen, Gruppen oder Rassen, die als „fit“ gelten, gedeihen sollten, während diejenigen, die als „unfit“ gelten, kämpfen oder aussterben. Einige Tennesseer befürchteten, dass die Evolutionslehre sozialdarwinistische Ideen fördern und die Gesellschaftsordnung gefährden könnte.
3. Traditionelle Überzeugungen:Ländliche Gemeinden in Tennessee, wie auch in vielen Teilen der südlichen USA, hatten starke und gut etablierte traditionelle Überzeugungen. Für manche Menschen gehörten zu diesen traditionellen Werten eine wörtliche Interpretation der Bibel, und alle widersprüchlichen wissenschaftlichen Theorien, wie etwa die Evolutionstheorie, wurden als Bedrohung für ihre Lebensweise angesehen.
4. Begrenztes wissenschaftliches Wissen:Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war das wissenschaftliche Verständnis noch nicht so weit fortgeschritten wie heute. Manche Menschen haben möglicherweise wirklich geglaubt, dass der biblische Bericht über die Erschaffung des Menschen korrekt sei, und sie sahen keinen Grund, diesen Glauben mit wissenschaftlichen Beweisen in Frage zu stellen.
Es ist wichtig anzumerken, dass nicht jeder in Tennessee den Butler Act oder seine Ziele unterstützte. Viele Einzelpersonen und Organisationen, darunter Wissenschaftler, Pädagogen und sogar religiöse Führer, protestierten gegen das Gesetz und machten geltend, dass es die wissenschaftliche Forschung unterbinde und gegen die Grundsätze der akademischen Freiheit verstoße.
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