- Starke, dicke Wände: Zum Schutz vor Angriffen wurden steinerne Bergfriedburgen mit dicken, oft mehrere Meter dicken Mauern errichtet.
- Ein zentraler Bergfried: Der Bergfried war der wichtigste Teil der Burg und befand sich meist in der Mitte des Burggeländes. Der Bergfried war typischerweise ein hoher, quadratischer oder rechteckiger Turm und diente als Wohnraum des Fürsten und als Zufluchtsort bei Angriffen.
- Pfeilschlitze: Schießscharten waren schmale, vertikale Öffnungen in den Burgmauern, die es den Verteidigern ermöglichten, Pfeile auf Angreifer zu schießen, ohne sich zu sehr zu exponieren.
- Machikulationen: Machikolationen waren Öffnungen in den Brüstungen der Burgmauern, die es den Verteidigern ermöglichten, Steine, kochendes Wasser oder andere Gegenstände auf darunter liegende Angreifer zu werfen.
- Ein Wassergraben: Ein Burggraben ist ein tiefer, breiter Graben, der die Burg umgibt. Wassergräben dienten dazu, Angreifer davon abzuhalten, sich den Burgmauern zu nähern.
- Zugbrücken: Zugbrücken wurden verwendet, um den Burggraben zu überspannen und Menschen und Vorräten den Zugang und Ausgang der Burg zu ermöglichen. Bei Angriffen konnten Zugbrücken errichtet werden, um zu verhindern, dass Feinde die Burg betreten.
- Torhäuser: Torhäuser waren befestigte Bauwerke, die den Haupteingang der Burg schützten. Torhäuser waren oft mit Zugbrücken, Fallgittern und Mordlöchern ausgestattet.
- Türme: Burgen mit Bergfrieden aus Stein verfügten oft über mehrere Türme, die zusätzlichen Schutz boten und den Verteidigern eine bessere Sicht auf die Umgebung ermöglichten.
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