West-Washington
Die gemäßigten Regenwälder im Westen Washingtons zeichnen sich durch hoch aufragende Douglasien, westliche Hemlocktannen, Sitka-Fichten und westliche rote Zedern aus. Diese Wälder bieten Lebensraum für eine Vielzahl von Wildtieren, darunter Roosevelt-Elche, Schwarzbären, Pumas und Murmeltiere. Der Unterwuchs ist oft dicht mit Sträuchern, Farnen und Moosen.
Ost-Washington
Im Osten Washingtons dominieren Beifußsteppen und Wüstenvegetation. Die Beifußsteppe zeichnet sich durch niedrig wachsende Sträucher wie den Großen Beifuß und den Antilopenbitterstrauch sowie durch Bündelgräser wie das Blaue Weizengras und den Idaho-Schwingel aus. Wüstenvegetation kommt in den trockensten Teilen Ost-Washingtons vor und zeichnet sich durch Kakteen, Sukkulenten und andere dürretolerante Pflanzen aus.
Andere Pflanzengemeinschaften
Zusätzlich zu den gemäßigten Regenwäldern und der Beifußsteppe beherbergt der Bundesstaat Washington eine Vielzahl anderer Pflanzengemeinschaften, darunter:
* Alpenwiesen kommen in den hohen Bergen des Bundesstaates Washington vor und zeichnen sich durch Wildblumen, Gräser und Seggen aus.
* Grasland kommen in den östlichen und zentralen Teilen des Staates vor und werden von Haufengräsern dominiert.
* Ufergebiete kommen entlang von Flüssen und Bächen vor und zeichnen sich durch Weiden, Pappeln und andere wasserliebende Pflanzen aus.
Die vielfältige Vegetation des Bundesstaates Washington beherbergt eine große Vielfalt an Wildtieren. Der Staat ist die Heimat von über 300 Vogelarten, 100 Säugetierarten und 30 Amphibien- und Reptilienarten.
Die Rettung der Wälder ist aus mehreren ökologischen und ökologischen Gründen von entscheidender Bedeutung: 1. Klimaregulierung: Wälder spielen eine entscheidende Rolle bei der Regulierung des Erdklimas. Sie absorbieren Kohlendioxid (CO2), ein Treibhausgas, das zur globalen Erwärmung beiträgt, und
Liger sind Hybriden zwischen männlichen Löwen und weiblichen Tigern und kommen in der Natur nicht vor. Im San Diego Zoo gibt es heute keinen Liger mehr, aber von 1948 bis 1963 lebte dort ein Liger namens Kimba.
Das Olympia Police Department-Gefängnis erlaubt derzeit nur Besuche von Insassen durch: - Rechtsanwälte, Beamte wie Polizeibeamte oder ein Bürge auf Anfrage beim Gefängniskommandanten während der normalen Geschäftszeiten, Montag bis Freitag von 8:00 bis 19:00 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen v