Hauptverbraucher:Dies sind Tiere, die Pflanzen fressen. Dazu gehören Insekten wie Raupen, Käfer und Blattläuse; Vögel wie Singvögel, Spechte und Kolibris; und Säugetiere wie Hirsche, Eichhörnchen und Kaninchen.
Sekundärkonsumenten:Dies sind Tiere, die andere Tiere fressen. Dazu gehören Vögel wie Falken, Eulen und Adler; Reptilien wie Schlangen und Eidechsen; und Säugetiere wie Füchse, Kojoten und Bären.
Tertiärkonsumenten:Dies sind Tiere, die sowohl Pflanzen als auch Tiere fressen. Dazu gehören Vögel wie Krähen und Raben; Reptilien wie Schildkröten und Alligatoren; und Säugetiere wie Menschen, Waschbären und Stinktiere.
Allesfresser:Dies sind Tiere, die sowohl Pflanzen als auch Tiere fressen. Dazu gehören Vögel wie Amseln und Stare; Reptilien wie Schildkröten und Schlangen; und Säugetiere wie Bären, Schweine und Menschen.
Zersetzer:Dabei handelt es sich um Organismen, die abgestorbene Pflanzen und Tiere zersetzen und deren Nährstoffe an den Boden zurückgeben. Dazu gehören Bakterien, Pilze und Würmer.
Nach Angaben der International Union for Conservation of Nature (IUCN) sind etwa 15,4 % der weltweiten Landoberfläche als Schutzgebiete für Wildtiere ausgewiesen.
Als Reptilien sind Alligatoren ektotherm, das heißt, sie sind auf externe Wärmequellen angewiesen, um ihre Körpertemperatur zu regulieren. Das bedeutet, dass ihre Aktivitätsmuster weitgehend von der Temperatur ihrer Umgebung bestimmt werden. Im Allgemeinen sind Alligatoren in den wärmeren Tageszeite
Felseneichhörnchen :„Spermophilus variegatus“. Mexikanisches Fuchs-Eichhörnchen :„Sciurus nayaritensis“. Aberts Eichhörnchen :„Sciurus aberti“. Geflecktes Erdhörnchen :„Xerospermophilus spilosoma“.