Welche Bäume gibt es in subarktischen Wäldern?

Die subarktischen Wälder zeichnen sich durch Nadelbäume aus, das sind Bäume, die Zapfen produzieren. Diese Bäume sind an das kalte Klima der subarktischen Region angepasst und können den langen, kalten Wintern und den kurzen, kühlen Sommern standhalten. Zu den häufigsten Nadelbaumarten in subarktischen Wäldern gehören:

1. Fichte: Fichten sind in subarktischen Wäldern ein häufiger Anblick. Es sind immergrüne Bäume mit nadelförmigen Blättern und Zapfen, die von den Zweigen nach unten hängen. Zu den in subarktischen Wäldern häufig vorkommenden Fichtenarten gehören Weißfichte, Schwarzfichte und Rotfichte.

2. Tanne: Tannen sind eine weitere Nadelbaumart, die in subarktischen Wäldern vorkommt. Es handelt sich ebenfalls um immergrüne Bäume mit nadelförmigen Blättern, deren Zapfen jedoch aufrecht auf den Zweigen stehen. Zu den in subarktischen Wäldern häufig vorkommenden Tannenarten gehören Balsamtanne, Douglasie und Riesentanne.

3. Kiefer: Kiefern gibt es auch in subarktischen Wäldern, allerdings sind sie seltener als Fichten und Tannen. Es sind immergrüne Bäume mit nadelförmigen Blättern und Zapfen, die aus großen, holzigen Schuppen bestehen. Zu den in subarktischen Wäldern häufig vorkommenden Kiefernarten gehören Jack Pine, Drehkiefer und Eastern White Pine.

4. Lärche: Das Besondere an den Nadelbäumen ist, dass Lärchen laubabwerfend sind und im Herbst ihre Blätter verlieren. Sie haben nadelartige Blätter und produzieren Zapfen, die von den Zweigen nach unten hängen. Zu den in subarktischen Wäldern häufig vorkommenden Lärchenarten gehören Tamarack, westliche Lärche und sibirische Lärche.

Zusätzlich zu diesen wichtigsten Nadelbaumarten können in subarktischen Wäldern auch andere Baumarten vorkommen, beispielsweise Birken, Espen und Weiden. Diese Bäume kommen typischerweise in Gebieten vor, in denen das Klima etwas wärmer und feuchter ist, beispielsweise an Flussufern oder in geschützten Tälern.

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