1. Lokale Beteiligung und Stärkung:
- Beim gleichberechtigten Tourismus geht es darum, lokale Gemeinschaften aktiv in die Planung, Entwicklung und Verwaltung touristischer Aktivitäten einzubeziehen. Es gibt den Einheimischen ein Mitspracherecht bei Entscheidungsprozessen, die sich auf ihr Leben und ihr kulturelles Erbe auswirken.
2. Gerechte Verteilung der Vorteile:
- Ziel des gleichberechtigten Tourismus ist es, sicherzustellen, dass die Einnahmen und Vorteile des Tourismus gerecht auf die verschiedenen Interessengruppen verteilt werden, darunter lokale Gemeinschaften, Unternehmen und Regierungen. Dabei steht das Wohlergehen der Anwohner im Vordergrund und nicht die Gewinnmaximierung.
3. Respekt vor der lokalen Kultur und Traditionen:
- Equal Tourism respektiert und schätzt die lokalen Kulturen, Bräuche und Traditionen. Es fördert die kulturelle Integrität, Bewahrung und Authentizität und stellt sicher, dass der Tourismus das kulturelle Erbe nicht untergräbt oder ausbeutet.
4. Wirtschaftliche Nachhaltigkeit:
- Gleichberechtigte Tourismuspraktiken konzentrieren sich auf langfristige wirtschaftliche Nachhaltigkeit durch die Unterstützung lokaler Unternehmen und Initiativen. Es ermutigt Touristen, Geld für lokale Dienstleistungen, Produkte und Erlebnisse auszugeben, die der Gemeinschaft direkt zugute kommen.
5. Umweltschutz:
- Der gleichberechtigte Tourismus legt Wert auf den Umweltschutz, indem er die negativen Auswirkungen des Tourismus auf natürliche Ressourcen und Ökosysteme minimiert. Es fördert verantwortungsvolles Ressourcenmanagement, Abfallreduzierung und umweltfreundliche Praktiken.
6. Bildungschancen:
- Gleichberechtigter Tourismus bietet Bildungserlebnisse, die es Besuchern ermöglichen, lokale Kulturen, Geschichte und Umgebungen kennenzulernen und zu schätzen. Es fördert das interkulturelle Verständnis und ermutigt Reisende zu respektvollem und verantwortungsbewusstem Verhalten.
7. Eintreten für soziale Gerechtigkeit:
- Equal Tourism setzt sich für soziale Gerechtigkeit ein, indem es Ungleichheiten und Machtungleichgewichte innerhalb der Tourismussysteme angeht. Es setzt sich dafür ein, faire Arbeitspraktiken zu fördern, Ausbeutung zu verhindern und sicherzustellen, dass marginalisierte Gruppen eine Stimme und Chancen im Tourismus haben.
8. Inklusive und zugängliche Praktiken:
- Gleichberechtigter Tourismus strebt danach, Menschen aller Hintergründe und Fähigkeiten inklusiv und zugänglich zu sein. Es schafft gleiche Beteiligungsmöglichkeiten und stellt sicher, dass touristische Erlebnisse für alle zugänglich sind.
Durch die Übernahme dieser Grundsätze zielt Equal Tourism darauf ab, eine gerechtere und gerechtere Tourismusbranche zu schaffen, die den lokalen Gemeinschaften zugute kommt und eine nachhaltige Entwicklung fördert und gleichzeitig das kulturelle und natürliche Erbe bewahrt.
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