1. Aufstieg des Neubabylonischen Reiches:
Die Meder und Babylonier, die Ninive besiegten, gründeten das Neubabylonische Reich mit Babylon als Hauptstadt. Nebukadnezar II. wurde zum bedeutendsten Herrscher Babylons und baute das Reich weiter aus.
2. Ende der assyrischen Vorherrschaft:
Der Zusammenbruch von Ninive beendete die Herrschaft Assyriens als dominierende Macht in Mesopotamien und im Nahen Osten. Das Gebiet Assyriens wurde unter den Medern, Babyloniern und anderen umliegenden Gruppen aufgeteilt.
3. Exil der Israeliten:
Nebukadnezar II. eroberte 587 v. Chr. Juda und Jerusalem, was zur Zerstörung des Ersten Tempels und zur Verbannung vieler Israeliten (bekannt als babylonisches Exil) führte.
4. Aufstieg der chaldäischen Vorherrschaft:
Die Chaldäer wurden zu einer mächtigen und einflussreichen Gruppe innerhalb des Neubabylonischen Reiches, bekleideten Schlüsselpositionen in der Regierung und trugen wesentlich zur babylonischen Kultur und Astronomie bei.
5. Neuordnung Mesopotamiens:
Das Neubabylonische Reich führte in ganz Mesopotamien umfangreiche Bauprojekte und Infrastrukturentwicklungen durch. Babylon wurde mit beeindruckenden Gebäuden und öffentlichen Bauwerken verschönert.
6. Kulturelle Assimilation:
Viele deportierte Völker aus besiegten Gebieten wurden nach Babylon gebracht, was zu kultureller Assimilation und Austausch zwischen verschiedenen Nationen und Ethnien führte.
7. Politische Spaltungen:
Nach dem Tod Nebukadnezars II. kam es im Neubabylonischen Reich zu Machtkämpfen und politischer Instabilität.
8. Persische Eroberung:
Im Jahr 539 v. Chr. eroberte Kyros der Große von Persien Babylon und gründete das Achämenidenreich, was der neubabylonischen Herrschaft ein Ende setzte. Babylon wurde eine Satrapie (Provinz) innerhalb des Persischen Reiches.
Der Fall von Ninive verlagerte nicht nur die politische Macht in der Region, sondern markierte auch die Entstehung neuer Kulturzentren und die Umgestaltung der alten mesopotamischen Gesellschaften.
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