1. Krill:
Krill, kleine Krebstiere, bilden die Grundlage des antarktischen Nahrungsnetzes. Sie dienen zahlreichen Arten als Nahrungsquelle, darunter Walen, Robben, Seevögeln und Fischen. Krill kommt reichlich vor und spielt eine Schlüsselrolle bei der Energieübertragung innerhalb des Ökosystems.
2. Pinguine:
In der Antarktis leben 18 der 19 Pinguinarten der Welt. Diese flugunfähigen Vögel sind für das Ökosystem von entscheidender Bedeutung. Pinguine ernähren sich von Krill und Fischen und tragen zum Nährstoffkreislauf bei, indem sie Guano (Kot) ausscheiden, der die Umgebung düngt.
3. Siegel:
Zu den Robbenpopulationen in der Antarktis zählen Pelzrobben und Krabbenfresserrobben. Robben sind Top-Raubtiere, die sich von Krill, Fischen, Pinguinen und anderen Robben ernähren. Sie tragen zur Regulierung der Populationen ihrer Beutearten bei und spielen eine wesentliche Rolle bei der Erhaltung der Artenvielfalt.
4. Wale:
Die Antarktis ist ein Paradies für zahlreiche Walarten, darunter Blauwale, Buckelwale und Orcas. Diese majestätischen Kreaturen wandern in die antarktischen Gewässer, um sich von den reichlich vorhandenen Krill- und Fischvorkommen zu ernähren. Wale tragen zum Nährstoffkreislauf bei, indem sie durch ihre Ausscheidungen Mineralien aus der Tiefsee an die Oberfläche bringen.
5. Seevögel:
Die Antarktis ist die Heimat verschiedener Seevogelarten, darunter Albatrosse, Sturmvögel und Skuas. Diese Vögel sind für den Nährstofftransport von entscheidender Bedeutung, da sie weite Strecken zurücklegen und Nährstoffe vom Meer zu Brutkolonien an Land transportieren können. Seevögel ernähren sich auch von Krill und Fischen und spielen somit eine Rolle im Nahrungsnetz.
6. Biodiversität und Ökosystemfunktion:
Die Artenvielfalt in der Antarktis trägt zur allgemeinen Artenvielfalt bei. Jede Art spielt eine spezifische ökologische Rolle und die Interaktionen zwischen diesen Organismen erhalten die Stabilität und Funktion des Ökosystems. Der Verlust oder Rückgang auch nur einer einzigen Art kann kaskadierende Auswirkungen auf das gesamte Ökosystem haben.
7. Wissenschaftliche Forschung und Indikatoren für Umweltveränderungen:
Die Tierwelt der Antarktis dient als Indikator für Umweltveränderungen und die Gesundheit des Ökosystems. Wissenschaftler beobachten die Populationen und Verhaltensweisen verschiedener Arten genau, um zu verstehen, wie sich Klimawandel, Umweltverschmutzung und menschliche Aktivitäten auf das antarktische Ökosystem auswirken. Die Untersuchung dieser Tiere liefert wertvolle Einblicke in globale Umwelttrends.
Der Schutz der Tiere in der Antarktis ist von entscheidender Bedeutung, um dieses unberührte Ökosystem zu erhalten und sein weiteres Funktionieren sicherzustellen. Internationale Abkommen, Schutzmaßnahmen und verantwortungsvolles menschliches Handeln sind für den Schutz dieser einzigartigen und wichtigen Arten und ihrer Lebensräume von entscheidender Bedeutung.
1921 Der erste Versuch, den Gipfel des Everest zu erreichen, wurde 1921 unternommen. Diese Expedition unter der Leitung des britischen Entdeckers George Mallory nutzte erstmals Sauerstofftanks und erreichte eine Höhe von 27.200 Fuß. 1922 Mallory und sein Team kehrten 1922 zum Everest zurück. Die
Dies ist nicht der Fall. In den Bergen ist es normalerweise einfacher, barfuß zu laufen als an den Stränden, da die feine Textur des Sandes das Barfußlaufen erschwert.
Alaskan Malamutes sind keine Wildart. Sie wurden ursprünglich vom Mahlemut-Stamm der Inuit im Nordwesten Alaskas zum Schlittenziehen gezüchtet. Schlittenhunde sind wie Alaskan Malamutes Fleischfresser und ihre Ernährung besteht hauptsächlich aus Fleisch, Fisch und anderen tierischen Produkten.