1. Trek zum Basislager (17 Tage):
- Fliegen Sie nach Lukla (2.860 m).
- Trek für 12 Tage zum Everest Base Camp (EBC) auf 5.364 m.
- Verbringen Sie mehrere Tage im EBC zur Akklimatisierung.
2. Akklimatisierung und Camp-Rotation (bis zu 35 Tage):
- Machen Sie mehrere Rotationen zwischen verschiedenen Lagern weiter oben am Berg, um dem Körper zu helfen, sich an die Höhe anzupassen.
- Dazu gehören der Südsattel (7.900 m), Lager 3 (7.162 m) und Lager 2 (6.400 m).
3. Gipfelvorstoß und Rückkehr zum Basislager (11–19 Tage):
- Abfahrt vom Lager 4 (7.950 m) während eines Wetterfensters zum Gipfeltag.
- Aufstieg zum Gipfel des Mount Everest (8.848 m) und Rückkehr zum Lager 4 am selben Tag.
- Steigen Sie in den nächsten Tagen zu Lager 2, dann zu Lager 1 und zurück zum EBC ab.
4. Wanderung hinunter nach Lukla (5-7 Tage):
- Steigen Sie auf dem gleichen Weg zurück nach Lukla und halten Sie unterwegs an den unteren Lagern.
- Trek für 5-7 Tage nach Lukla.
Insgesamt beträgt die Gesamtzeit, die für eine Rückreise zum Gipfel des Mount Everest benötigt wird, einschließlich Vorbereitung, Akklimatisierung, Gipfelstürmen und Abstieg, bei den meisten Expeditionen typischerweise 60 bis 70 Tage. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Bedingungen am Berg unvorhersehbar sein können und die tatsächlichen Zeitpläne aufgrund verschiedener Faktoren variieren können. Die richtige Planung, Vorbereitung und die Sicherheit der Kletterer haben bei Everest-Expeditionen immer oberste Priorität.
Der Mount Everest umfasst keine Hektar Landfläche. Es handelt sich um einen Berggipfel, mit dem keine Landfläche verbunden ist.
Kalte Meeresströmungen sind stärker als warme Meeresströmungen. Das liegt daran, dass kaltes Wasser eine höhere Dichte als warmes Wasser hat, sodass es absinkt und eine stärkere Strömung erzeugt. Warmes Wasser hat eine geringere Dichte, steigt also auf und erzeugt eine schwächere Strömung.
Der Abstieg vom Mount Everest ist ebenso schwierig und gefährlich wie der Aufstieg. Es bestehen die gleichen Risiken, einschließlich Höhenkrankheit, Lawinen, Eisbrüche, Gletscherspalten und Steinschlag. Darüber hinaus kann der Abstieg körperlich anstrengender sein, da Kletterer vom Aufstieg oft müde