Der erste Versuch, den Gipfel des Everest zu erreichen, wurde 1921 unternommen. Diese Expedition unter der Leitung des britischen Entdeckers George Mallory nutzte erstmals Sauerstofftanks und erreichte eine Höhe von 27.200 Fuß.
1922
Mallory und sein Team kehrten 1922 zum Everest zurück. Dieses Mal erreichten sie eine Höhe von 28.000 Fuß. Mallory und ein weiterer Bergsteiger namens Andrew Irvine verschwanden bei diesem Versuch. Ihre Leichen wurden nie gefunden.
1924
Im Jahr 1924 machte sich eine weitere britische Expedition auf den Weg zum Everest. Diese Expedition wurde von Edward Norton geleitet. Norton und sein Team erreichten eine Höhe von 28.200 Fuß.
1953
Am 29. Mai 1953 erreichten Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay den Gipfel des Mount Everest. Dies war die erste erfolgreiche Besteigung des höchsten Berges der Welt. Hillary und Norgay benutzten Sauerstoffflaschen und kletterten die South Col-Route hinauf.
Heute
Heute gibt es zwei Hauptrouten zum Gipfel des Mount Everest:die South Col-Route und die North Ridge-Route. Die South Col-Route ist die beliebteste Route. Sie beginnt in Nepal und folgt dem Khumbu-Eisbruch, dem Westgrat und dem Südsattel. Die Nordgratroute beginnt in Tibet und folgt dem Rongbuk-Gletscher, dem Nordsattel und dem Nordgrat.
Die Besteigung des Mount Everest ist ein gefährliches Unterfangen. Seit 1921 gab es auf dem Berg über 300 Todesfälle. Die häufigsten Todesursachen sind Höhenkrankheit, Lawinen und Stürze.
Trotz der Risiken zieht der Mount Everest weiterhin Kletterer aus aller Welt an. Es ist die ultimative Herausforderung für Bergsteiger.
Die Besteigung des Mount Everest vom Basislager in Nepal aus dauert in der Regel etwa zwei Monate. Dazu gehört auch die Akklimatisierungszeit, in der Kletterer den Berg schrittweise auf- und absteigen, damit sich ihr Körper an die große Höhe gewöhnen kann. Der eigentliche Gipfelanstieg vom Basislage
In Alaska gibt es eine große Vielfalt an Sportarten, sowohl drinnen als auch draußen. Zu den beliebtesten Sportarten in Alaska gehören: * Eishockey: Eishockey ist die beliebteste Sportart in Alaska und der Staat hat eine Reihe von NHL-Spielern hervorgebracht, darunter Scott Gomez, Patrick Marleau u
Der Clara Lara Fun Park ist ein fiktiver Themenpark und existiert in der realen Welt nicht. Es fallen also keine Eintrittskosten an.