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Warum sterben Menschen, nachdem sie vom Mount Everest heruntergekommen sind?

Mehrere Faktoren tragen zum Todesrisiko nach dem Abstieg vom Mount Everest bei:

Höhenkrankheit: Der Mount Everest liegt auf einer Höhe von 29.029 Fuß (8.848 Meter), wo die Luft dünn ist und weniger Sauerstoff enthält. Dies kann zur Höhenkrankheit führen, die zu Symptomen wie Kurzatmigkeit, Müdigkeit, Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen führen kann. In schweren Fällen kann die Höhenkrankheit zum Tod führen.

Unterkühlung: Die Temperatur auf dem Mount Everest kann auf -22 °F (-30 °C) sinken, und der kühle Wind kann dazu führen, dass es sich noch kälter anfühlt. Dies kann zu einer Unterkühlung führen, die auftritt, wenn der Körper schneller Wärme verliert, als er sie produzieren kann. Unterkühlung kann zu Verwirrung, Orientierungslosigkeit und schließlich zum Tod führen.

Erschöpfung: Die Besteigung des Mount Everest ist eine körperlich anstrengende Aufgabe, die Wochen oder sogar Monate dauern kann. Die Kombination aus großer Höhe, kalten Temperaturen und starkem Wind kann zu Erschöpfung führen, die das Urteilsvermögen und die Entscheidungsfindung beeinträchtigen kann. Erschöpfung kann auch die Bewältigung anderer Herausforderungen wie Höhenkrankheit und Unterkühlung erschweren.

Unfälle: Das Gelände am Mount Everest ist tückisch und birgt viele Gefahren wie Gletscherspalten, Lawinen und Eisfälle. Diese Gefahren können zu Unfällen mit Todesfolge führen.

Sauerstoffmangel: Die Luft in großen Höhen enthält weniger Sauerstoff, was sich negativ auf Herz und Lunge auswirken kann. Es kann auch Auswirkungen auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit haben.

Komplikationen nach dem Aufstieg: Selbst nach dem erfolgreichen Erreichen des Gipfels des Mount Everest besteht das Risiko von Komplikationen nach der Besteigung, wie z. B. Lungenödem (Flüssigkeit in der Lunge) und Hirnödem (Flüssigkeit im Gehirn). Diese Zustände können auftreten, wenn der Körper zu viel Zeit hatte, sich an den niedrigeren Sauerstoffgehalt am Gipfel zu gewöhnen.

Die Kombination dieser Faktoren macht den Abstieg vom Mount Everest zu einem gefährlichen Unterfangen. Auch erfahrene Kletterer sind vor den Risiken nicht gefeit und schon ein kleiner Fehler kann fatale Folgen haben.

Skiurlaub
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