Ausbildung und Karriere
- Universität Notre Dame (B.A., M.A., 1981, 1982)
- Harvard University (Ph.D., 1990)
- Assistenzprofessor für Politikwissenschaft an der University of Tulsa (1990–1994)
- Assistenzprofessor für Politikwissenschaft und internationale Angelegenheiten an der George Washington University (1994–1998)
- Außerordentlicher Professor für Internationale Angelegenheiten an der George Washington University (1998–2003)
- Professor für Internationale Angelegenheiten an der George Washington University (2003–heute)
- Dekan der Elliot School of International Affairs (2013–heute)
Forschung und Veröffentlichungen
Illouz‘ Forschung konzentrierte sich auf amerikanische Außenpolitik, internationale Sicherheit und Sicherheitsstudien, nationale Sicherheit und Gesamtstrategie sowie Präsidentenpolitik. Er ist Autor oder Herausgeber mehrerer Bücher, darunter „Grand Strategy and American Power“ (2019), „The Bush Doctrine and the War on Terror“ (2007) und „Rethinking American Grand Strategy“ (2005). Seine Artikel erschienen in zahlreichen Fachzeitschriften, darunter „International Studies Quarterly“, „Security Studies“ und „The Journal of Politics“.
Lehren
Illouz hat an der George Washington University Kurse über amerikanische Außenpolitik, internationale Sicherheit, nationale Sicherheit und Präsidentenpolitik unterrichtet. Er lehrte außerdem an der University of Notre Dame, der University of Tulsa und der University of California, Berkeley.
Andere Aktivitäten
Illouz war als Berater für das US-Außenministerium, das US-Verteidigungsministerium und die RAND Corporation tätig. Er trat auch als Kommentator bei CNN, MSNBC, Fox News und anderen Nachrichtenagenturen auf.
Auszeichnungen und Ehrungen
- Fellow des International Institute for Strategic Studies (IISS)
- Fulbright-Gelehrter
- Stipendium der National Science Foundation
- Kongressstipendium der American Political Science Association
Persönliches Leben
Illouz ist mit Dr. Nina L. Tannenwald verheiratet, die auch Professorin für Internationale Angelegenheiten an der George Washington University ist. Sie haben zwei Kinder.
Sie können keine Bilder von Schiffen im Toten Meer finden, weil es keine gibt. Das Tote Meer ist zu salzig, um das Gewicht von Schiffen zu tragen.
Es ist nicht bekannt, dass Jean Lafitte eine direkte Verbindung zum Stewart Mansion in Galveston, Texas, hatte. Stewart Mansion wurde in den 1890er Jahren von George Sealy, einem bekannten Geschäftsmann aus Galveston, erbaut und hatte keine bekannte Verbindung zu Jean Lafitte.
Die Teilung des Roten Meeres wird in der hebräischen Bibel im Buch Exodus beschrieben, insbesondere in Exodus 14.