Killerwal-Angriffe: SeaWorld wurde wegen Vorfällen kritisiert, bei denen Killerwale ihre Trainer während Live-Shows oder in Gefangenschaft angriffen, und es kam zu Rechtsstreitigkeiten. Der bekannteste Fall ist der der Trainerin Dawn Brancheau, die 2010 im SeaWorld Orlando von einem Killerwal namens Tilikum getötet wurde. Dieser Vorfall löste Untersuchungen, Debatten über das Wohlergehen gefangener Orcas und Änderungen der Sicherheitsprotokolle aus.
Blackfish-Dokumentarfilm: Der Dokumentarfilm „Blackfish“ aus dem Jahr 2013 brachte den Umgang von SeaWorld mit Killerwalen auf den Prüfstand. Der Film beleuchtete Bedenken hinsichtlich der Gefangenschaft von Orcas, ihres psychischen und physischen Wohlbefindens und der Zuchtpraktiken, die dazu führen, dass in Gefangenschaft gehaltene Orcas von ihren Familien getrennt werden. „Blackfish“ beeinflusste die öffentliche Wahrnehmung und trug zu einem Rückgang der Besucherzahlen in den SeaWorld-Parks bei.
Orca-Todesfälle: SeaWorld hat den vorzeitigen Tod mehrerer Schwertwale in seiner Obhut erlebt. Kritiker argumentieren, dass die beengte Umgebung, der Mangel an natürlicher Sozialisierung und der Leistungsstress zu diesen Todesfällen beitragen. SeaWorld behauptet, dass sie ihren Tieren die bestmögliche Pflege bieten und dass Orcas in Gefangenschaft länger leben als solche in freier Wildbahn.
Änderung im Leistungsformat: Als Reaktion auf den öffentlichen Druck und sich weiterentwickelnde Tierschutzstandards kündigte SeaWorld im Jahr 2016 an, dass es seine Schwertwalvorführungen im Kino auslaufen lassen und zu lehrreicheren Präsentationen übergehen werde, die sich auf den Schutz und das natürliche Verhalten der Tiere konzentrieren. Ziel dieser Änderung war es, Bedenken hinsichtlich des Unterhaltungsaspekts der Orca-Shows auszuräumen.
Rechtliche Herausforderungen und Kontroversen: SeaWorld sah sich rechtlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit Tierschutzverstößen und Vorwürfen der Misshandlung von Tieren gegenüber. Das Unternehmen wurde auch wegen seiner politischen Lobbyarbeit kritisiert, die darauf abzielte, Gesetze zu beeinflussen, die sich auf sein Geschäft auswirken könnten.
Diese Ereignisse und Kontroversen hatten erhebliche Auswirkungen auf den Ruf, die Besucherzahlen und die finanzielle Leistung von SeaWorld. Das Unternehmen hat Schritte unternommen, um auf Bedenken der Öffentlichkeit einzugehen, die Tierpflegepraktiken zu verbessern und die pädagogischen Aspekte seiner Parks zu verbessern. Die Debatten und Diskussionen rund um die Gefangenschaft und das Wohlergehen von Tieren dauern jedoch weiterhin an.
Das umfangreichste und bekannteste Nachschlagewerk über Ozeandampfer ist wahrscheinlich „The Great Ocean Liners“ von William H. Miller, Jr., erschienen 2002 bei Dover Publications. Es handelt sich um eine sehr detaillierte und umfassende Bildgeschichte mit Hunderten von Fotos und Illustrationen sowi
Ob ein Narzisst für seine Handlungen verantwortlich gemacht wird, ist eine komplexe Frage, auf die es keine einfachen Antworten gibt. Einerseits fehlt es NarzisstInnen aufgrund ihrer eingeschränkten Empathie und Selbstwahrnehmung möglicherweise an der Fähigkeit, die Konsequenzen ihres Handelns wirkl
Die Titanic liegt immer noch auf dem Meeresgrund. Mehrere Expeditionen haben das Wrack besucht und einige Artefakte wurden geborgen, aber das Schiff selbst bleibt auf dem Meeresboden.