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Was ist eine ausschließliche Wirtschaftszone?

Eine ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) ist eine durch das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen vorgeschriebene Seezone, in der ein souveräner Staat besondere Rechte hinsichtlich der Erforschung und Nutzung von Meeresressourcen, einschließlich der Energieerzeugung aus Wasser und Wind, hat. Es erstreckt sich von der Basislinie bis zu 200 Seemeilen (370 km; 230 Meilen) von der Küstenlinie entfernt, obwohl ein Küstenstaat eine AWZ von bis zu 350 Seemeilen (650 km; 400 Meilen) beanspruchen kann, wenn er nachweisen kann, dass es sich um seinen Festlandsockel handelt reicht soweit. Die AWZ ist ein Meeresgebiet, in dem ein souveräner Staat das ausschließliche Recht hat, Meeresressourcen zu erkunden und zu nutzen, einschließlich Fischerei, Öl- und Gasbohrungen sowie Bergbau. Zur AWZ gehören auch der Luftraum über dem Wasser sowie der Meeresboden und -untergrund unter Wasser.

Das Konzept der AWZ wurde in den 1970er Jahren entwickelt und in das 1982 verabschiedete Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen aufgenommen. Die AWZ ist für Küstenstaaten zu einem wichtigen Instrument zur Bewirtschaftung und zum Schutz ihrer Meeresressourcen geworden.

Mittelamerika
  • Welche Wasserstraßen grenzen in Mittelamerika?

    Atlantischer Ozean (karibisches Meer) * Norden:Golf von Honduras * Karibische Küste von Honduras, Belize und Nicaragua * Mückengolf * Golf von Darién Pazifischer Ozean * Pazifische Küste von Honduras, El Salvador, Nicaragua, Costa Rica und Panama * Golf von Fonseca * Golf von Nicoya *

  • Was ist die Hauptstadt Iran?

    Die Hauptstadt Irans ist Teheran. Sie ist die bevölkerungsreichste Stadt Irans und das politische, kulturelle, kommerzielle und industrielle Zentrum des Landes.

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