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Wie wurde Mary Mcaleese Präsidentin von Irland?

Hintergrund und Karriere

* frühes Leben: Mary Patricia Mcaleese wurde am 27. Juni 1951 in Belfast, Nordirland, geboren. Sie wuchs in einer katholischen Familie auf und studierte Jura an der Queen's University Belfast.

* Rechtskarriere: Nach seinem Abschluss arbeitete sie als Anwalt und wurde schließlich Professor am Trinity College Dublin. McAleese war bekannt für ihre Arbeit in Fragen der Menschenrechte und der sozialen Gerechtigkeit, insbesondere in Bezug auf den Konflikt in Nordirland.

Wahl als Präsident

* politisches Engagement: McAaleese engagierte sich als Mitglied der Labour Party of Ireland in der Politik. Sie wurde 1997 in die Seanad Éireann, das Oberhaus des irischen Parlaments, gewählt.

* Präsidentschaftskampagne: 1997 beschloss sie, sich für die Präsidentin von Irland zu bewerben. Die Kandidatur von McAleese wurde von den drei wichtigsten politischen Parteien unterstützt:Fianna Fáil, Fine Gael und der Labour Party.

* Wahlsieg: Mcaleese gewann die Präsidentschaftswahlen am 31. Oktober 1997 und war die erste Frau, die zum Präsidenten Irlands gewählt wurde. Sie trat am 11. November 1997 sein Amt an.

Präsidentschaftszeit

* sieben Jahre im Büro: McAleese war von 1997 bis 2011 sieben Jahre lang Präsidentin von Irland. Während ihrer Amtszeit konzentrierte sie sich auf die Förderung von Frieden und Versöhnung in Nordirland und spielte eine Schlüsselrolle im Friedensprozess.

* Verfechter der Menschenrechte: Sie arbeitete auch an der Förderung der Menschenrechte und der sozialen Eingliederung und war eine wichtige Verfechterin der Rechte von Frauen und Minderheiten in Irland.

* Internationale Anerkennung: McAleese wurde international für ihre Bemühungen bekannt und erhielt während ihrer Präsidentschaft zahlreiche Auszeichnungen und Ehrendoktoritäten.

* Vermächtnis: Sie wird als erfolgreicher und angesehener Präsident erinnert, der erhebliche Beiträge zum Friedensprozess in Nordirland und zur irischen Gesellschaft insgesamt geleistet hat.

Irland
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