1. Beliebte Unterstützung: Castro erfreute sich bei einem bedeutenden Teil der kubanischen Bevölkerung großer Beliebtheit. Sein revolutionäres Charisma, seine sozialen Programme und seine Versprechen größerer Gleichheit fanden bei vielen Kubanern Anklang, insbesondere bei denen, die sich vor der Kubanischen Revolution ausgegrenzt oder verarmt gefühlt hatten.
2. Häusliche Unterdrückung: Castro setzte umfangreiche innenpolitische Repressionen ein, um die Kontrolle über abweichende Meinungen und Opposition zu behalten. Die kubanische Regierung unter seiner Herrschaft war für ihre restriktive Politik, strenge Überwachung und Unterdrückung aller wahrgenommenen Bedrohungen der Revolution bekannt.
3. Zentralisierte Wirtschaft: Castro führte eine zentralisierte Wirtschaft ein, in der der Staat die Kontrolle über Schlüsselsektoren wie Landwirtschaft, Industrie und Dienstleistungen hatte. Dies ermöglichte es ihm, die wirtschaftliche Infrastruktur fest im Griff zu behalten und den Aufstieg potenzieller Herausforderer zu verhindern.
4. Politische Ideologie: Castros Befürwortung des Kommunismus und das Festhalten an marxistisch-leninistischen Prinzipien bildeten einen ideologischen Rahmen, der dazu diente, seine Herrschaft zu legitimieren und Loyalität bei seinen Anhängern zu wecken.
5. Militärische Unterstützung: Castro sorgte dafür, dass er eine starke und loyale Militärmacht unterhielt. Das kubanische Militär spielte eine entscheidende Rolle für die innere Sicherheit und schützte vor jeglichen Versuchen interner Staatsstreiche oder Aufstände.
6. Begrenzter internationaler Widerstand: Während Castros Herrschaft verhängten die Vereinigten Staaten und andere westliche Mächte zwar Sanktionen und Beschränkungen gegen Kuba, führten jedoch keine direkten militärischen Maßnahmen durch und leisteten keine nennenswerte Unterstützung für interne Anti-Castro-Kräfte. Dieser Mangel an erheblichem Druck von außen ermöglichte es Castro, seine Macht im Inland zu festigen.
7. Propaganda und Informationskontrolle: Castros Regierung kontrollierte die Medien streng und nutzte Propaganda, um die öffentliche Wahrnehmung zu prägen und ein positives Bild der Revolution aufrechtzuerhalten. Dadurch wurden alternative Standpunkte eingeschränkt und abweichende Meinungen innerhalb der kubanischen Bevölkerung unterdrückt.
Es ist wichtig anzumerken, dass diese Faktoren zwar zu Castros Fähigkeit beitrugen, die Kontrolle zu behalten, es aber auch erhebliche Unzufriedenheit unter einem Teil der kubanischen Bevölkerung gab. Die Kombination der oben diskutierten Faktoren ermöglichte es Castro jedoch, über einen längeren Zeitraum an der Macht zu bleiben.
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