- Gold und Silber: Die Spanier waren von dem Wunsch nach Reichtum getrieben und sahen in Amerika eine Quelle für Edelmetalle. Sie errichteten in vielen Gebieten Minen und zwangen die Ureinwohner, unter gefährlichen Bedingungen zu arbeiten, um Gold und Silber abzubauen.
- Land: Die Spanier suchten nach Land, das sie für ihr Reich beanspruchen konnten. Sie gründeten Siedlungen in vielen Teilen Amerikas, darunter Mexiko, Peru und Mittelamerika. Sie vertrieben oder versklavten häufig indigene Völker, um die Kontrolle über das Land zu erlangen.
- Seelen: Die Spanier waren auch von dem Wunsch motiviert, den Katholizismus zu verbreiten. Sie versuchten, die Ureinwohner zum Christentum zu bekehren, oft durch Gewalt oder Zwang. Sie gründeten Missionen und Kirchen in vielen Gebieten Amerikas.
Zusätzlich zu diesen Gütern suchten die Spanier auch nach neuen Handelswegen, Ressourcen und Macht. Ihr Streben nach diesen Gütern hatte tiefgreifende Auswirkungen auf die Ureinwohner Amerikas und prägte den Lauf der Geschichte in der Region.
Antwort:Kolumbien. Kolumbien grenzt im Südosten an Peru und im Norden und Osten an Venezuela.
In Santa Ana gibt es kein mexikanisch-amerikanisches Kunstmuseum Nordamerikas. Der korrekte Name ist Mexican American Art Museum und es befindet sich in 851 San Salvador St, Los Angeles, CA 90012.
Die Gruppe, die eine Mischung aus Europäern und indigenen mexikanischen Völkern darstellt, die aus der spanischen Erkundung Mexikos hervorgegangen sind, wird als Mestizen bezeichnet. Mestizen sind die Nachkommen spanischer Kolonisten und indianischer Bevölkerungsgruppen in Mexiko und machen heute ei