Im 19. Jahrhundert spielten die Vereinigten Staaten eine wichtige Rolle bei der Unabhängigkeit Guatemalas von Spanien. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts intervenierten die Vereinigten Staaten in Guatemala, um die amerikanischen Wirtschaftsinteressen zu schützen. In den 1950er Jahren unterstützten die Vereinigten Staaten die Militärregierung Guatemalas im Kampf gegen den Kommunismus.
In den 1970er und 1980er Jahren leisteten die Vereinigten Staaten militärische Hilfe für die Regierung Guatemalas im Kampf gegen linke Guerillas. Diese Unterstützung war umstritten, da der guatemaltekischen Regierung Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen wurden.
In den 1990er Jahren unterzeichneten die USA und Guatemala ein Friedensabkommen, das den Bürgerkrieg beendete. Seitdem haben die beiden Länder in einer Reihe von Fragen zusammengearbeitet, darunter Handel, Drogenhandel und Einwanderung.
Heute ist Guatemala ein wichtiger Handelspartner der Vereinigten Staaten. Die Vereinigten Staaten sind auch Guatemalas größte Quelle ausländischer Hilfe.
Insgesamt waren die Beziehungen zwischen Guatemala und den Vereinigten Staaten positiv, auch wenn es einige schwierige Zeiten gab.
Heutiges San Juan Bautista Heute ist San Juan Bautista eine charmante und gut erhaltene Stadt, die mit ihren historischen Gebäuden, Museen und Restaurants Besucher anzieht. Das Stadtzentrum wurde zum National Historic District erklärt und viele der Gebäude wurden in ihrem ursprünglichen Glanz wied
Die beiden Gruppen, die die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung in Spanisch-Amerika ausmachten, waren Mestizen und Indianer.
Die kulturelle Bedeutung der Day-Dead-Feier in Mexiko Der Tag der Toten (Día de Muertos) ist ein mexikanischer Feiertag, der am 1. und 2. November gefeiert wird. Es ist eine Zeit für Familien und Freunde, zusammenzukommen und ihrer verstorbenen Angehörigen zu gedenken. Familien bauen private Altär