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Wie feiert Guatemala den Tag der Toten?

In Guatemala ist der Tag der Toten am 1. und 2. November ein zweitägiger Feiertag, der als "Dia de los Muertos" bekannt ist, um den Verstorbenen zu erinnern und zu ehren. Die Traditionen und Praktiken variieren regional, aber hier sind einige gemeinsame Möglichkeiten, wie die Guatemalte den Tag der Toten feiern:

1. Besuch von Friedhöfen: Familien besuchen die Friedhöfe, auf denen ihre Angehörigen begraben sind, um ihren Respekt zu erweisen und die Gräber zu reinigen. Sie dekorieren die Gräber mit Blumen, Kerzen und anderen Angeboten wie Essen, Getränken und persönlichen Gegenständen des Verstorbenen.

2. Altäre und Angebote: Familien schaffen Altäre oder "Ofrendas" in ihren Häusern, um ihre verstorbenen Angehörigen zu ehren. Diese Altäre sind mit Kerzen, Blumen, Fotografien des Verstorbenen, Lieblingsspeisen, Getränken und anderen symbolischen Objekten dekoriert. Manchmal werden Ringelblumen (Cempazúchitl) verwendet, da sie angenommen werden, dass sie die Seelen nach Hause führen.

3. Essen und Getränk: Traditionelle Lebensmittel und Getränke werden am Tag der Toten zubereitet und geteilt. Einige gemeinsame Gerichte umfassen Fiambre, ein gemischtes Gemüsegericht, Tamales und Jokoten, eine Art Obst. Familien lassen diese Angebote oft auf den Altären oder Gräbern, damit die Verstorbenen genießen können.

4. Kite Flying: In einigen Regionen Guatemala ist Drachenfliegen am Tag der Toten eine beliebte Tradition. Die Menschen fliegen bunte Drachen mit Botschaften oder Gebeten für die Seelen der Verstorbenen.

5. Musik und Tanz: Traditionelle Musik wie Marimba -Bands und Tänze werden am Tag der toten Feierlichkeiten aufgeführt. Sie glauben, dass Musik die Geister anzieht und sie ermutigt, sich den Feierlichkeiten anzuschließen.

6. Traditionelle Zeremonien: In indigenen Gemeinden werden Maya -Rituale und Zeremonien durchgeführt, um den Verstorbenen zu ehren, einschließlich des Betens, des Brennens von Weihrauch und dem Anbieten von Gebeten.

7. Geschichtenerzählen: Familien und Gemeinschaften teilen oft Geschichten, Anekdoten und Erinnerungen ihrer verstorbenen Angehörigen, die über ihr Leben und ihre Persönlichkeit nachdenken.

8. Kerzenlichtmahnwache: Mahnwachen bei Kerzenlicht finden in Friedhöfen und in Häusern statt, um die ganze Nacht über ein Gefühl der Beleuchtung und Erinnerung zu erzeugen.

9. Gemeinschaftliche Abendessen: Familien und Gemeinden versammeln sich zu gemeinsamen Mahlzeiten, in denen sie Geschichten und Erinnerungen an ihre verstorbenen Angehörigen teilen, während sie traditionelle Gerichte genießen.

10. Besuche in Häusern: Freunde und Verwandte besuchen am Tag der Toten die Häuser des anderen, um an den Feierlichkeiten teilzunehmen und an der Erinnerung an ihre verstorbenen Angehörigen zu teilen.

Der Tag der Toten in Guatemala ist eine Zeit der Reflexion, Erinnerung und Feier des Lebens. Es erkennt die anhaltende Verbindung zwischen den Lebenden und dem Verstorbenen an und hebt hervor, wie wichtig es ist, die Vorfahren zu ehren und kulturelle Traditionen zu bewahren.

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