1. Hausfrauen und Pflegekräfte: Frauen waren in erster Linie dafür verantwortlich, den Haushalt zu führen, sich um die Kinder zu kümmern und für das Wohlergehen ihrer Familien zu sorgen. Sie kümmerten sich oft um Gärten, konservierten Lebensmittel und erledigten häusliche Aufgaben, um ihren Haushalt zu ernähren.
2. Pädagogen: Da es keine formellen Bildungssysteme gab, spielten Frauen eine entscheidende Rolle bei der Bildung der Kinder. Sie brachten ihren eigenen Kindern grundlegende Lese-, Schreib- und Rechenkenntnisse sowie praktische Fähigkeiten bei und fungierten manchmal als Erzieher in ihren Gemeinden.
3. Wirtschaftliche Mitwirkende: Einige Frauen waren wirtschaftlich tätig und trugen zur Kolonialwirtschaft bei. Sie könnten sich um den Ackerbau kümmern, Vieh züchten oder kleine Unternehmen leiten. Erfahrene Frauen konnten auch durch Handwerksarbeiten wie Weben, Spinnen, Nähen und Kerzenmachen ein Einkommen erzielen.
4. Politische Partizipation: Im frühen kolonialen Virginia konnten Frauen zunächst an Kommunalwahlen teilnehmen, doch dieses Recht wurde nach und nach eingeschränkt. In Maryland waren Frauen gänzlich vom Wahlrecht ausgeschlossen. Allerdings konnten sie die Politik indirekt über ihre Beziehungen zu mächtigen Ehemännern, Vätern oder Brüdern beeinflussen.
5. Religiöse Führer: Frauen nahmen aktiv an religiösen Aktivitäten teil und trugen zur spirituellen Entwicklung ihrer Gemeinschaften bei. Einige Frauen, wie Anne Hutchinson in Massachusetts, predigten religiöse Ideen und stellten die puritanische Orthodoxie in Frage.
6. Verpflichtete Diener und Sklaven: Viele Frauen kamen als Vertragsbedienstete oder versklavte Einzelpersonen in das koloniale Maryland und Virginia. Sie erledigten verschiedene Aufgaben, unter anderem die Arbeit in Haushalten, auf Feldern und auf Tabakplantagen. Ihre Erfahrungen waren je nach sozialem und rechtlichem Status unterschiedlich.
7. Rechte und Status: Frauen hatten in der Kolonialgesellschaft im Vergleich zu Männern nur begrenzte gesetzliche Rechte. Im Allgemeinen hatten sie keine Kontrolle über ihr Eigentum, konnten keine öffentlichen Ämter bekleiden und waren der Autorität ihrer Ehemänner oder Väter unterworfen.
8. Soziale und kulturelle Rollen: Frauen nehmen an sozialen Aktivitäten teil, wie zum Beispiel dem Besuch von Gottesdiensten, der Teilnahme an Gemeinschaftsveranstaltungen und der Pflege von Beziehungen zu Nachbarn und Freunden. Sie trugen auch zu kulturellen Traditionen bei und bewahrten Bräuche.
9. Widerstand und Rebellion: In seltenen Fällen stellten Frauen gesellschaftliche Normen in Frage und brachten ihre Unzufriedenheit zum Ausdruck. Einige, wie Mary Dyer, leisteten aktiven Widerstand gegen religiöse Verfolgung und setzten sich für die Rechte der Frauen ein.
10. Ehe und Familie: Von Frauen wurde erwartet, dass sie heiraten und Familien gründen. Erfolgreiche Ehen galten als vorteilhaft für die Kolonie, da sie für eine stabile Sozialstruktur und ein Bevölkerungswachstum sorgten.
Während die Rollen der Frauen vielfältig und wesentlich waren, wurden ihre Erfahrungen von den gesellschaftlichen Normen, rechtlichen Beschränkungen und den patriarchalischen Strukturen der Zeit geprägt. Trotz dieser Einschränkungen spielten Frauen eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung des kolonialen Maryland und Virginia und trugen zu deren wirtschaftlichem, sozialem und kulturellem Gefüge bei.
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