Industrieller Norden:
1. Produktion und Industrie: Der Norden erlebte in dieser Zeit eine rasche Industrialisierung. Großstädte wie New York, Philadelphia und Boston wurden zu Zentren der verarbeitenden Industrie. In der Region florierten die Textil-, Eisen- und Stahlproduktion, der Schiffbau und andere Produktionsaktivitäten.
2. Diversifikation: Die Wirtschaft des Nordens war im Vergleich zur Wirtschaft des Südens stärker diversifiziert. Neben der verarbeitenden Industrie verfügte der Norden über einen starken Finanzsektor, Transportnetzwerke (einschließlich Eisenbahnen) und eine wachsende Dienstleistungsbranche.
3. Lohnarbeit: Der Norden stützte sich auf ein Lohnarbeitssystem, bei dem den Arbeitern ein Lohn für ihre Arbeit gezahlt wurde. Dieses System erleichterte das Wachstum der Fertigungs- und Industrieaktivitäten.
4. Infrastrukturentwicklung: Die nördlichen Staaten investierten stark in den Ausbau der Infrastruktur, etwa in Straßen, Kanäle und Eisenbahnen. Diese Infrastruktur verband die Wirtschaftszentren der Region und erleichterte Handel und Transport.
Landwirtschaftlicher Süden:
1. Baumwollwirtschaft: Die Wirtschaft des Südens basierte hauptsächlich auf der Landwirtschaft, wobei Baumwolle die Haupternte war. Baumwolle wurde auf großen Plantagen angebaut, oft von versklavten Afroamerikanern bewirtschaftet und auf Märkte in Europa und in die nördlichen Staaten exportiert.
2. Plantagensystem: Das Plantagensystem war im Süden vorherrschend. Wohlhabende Landbesitzer besaßen riesige Landstriche und waren beim Ackerbau auf versklavte Afroamerikaner angewiesen. Dieses System setzte eine Agrarwirtschaft und eine begrenzte industrielle Entwicklung fort.
3. Abhängigkeit von Cash Crops: Die starke Abhängigkeit des Südens von Baumwolle machte ihn anfällig für Schwankungen der weltweiten Nachfrage und Preise. Als die Baumwollpreise fielen, erlitt die Wirtschaft des Südens erhebliche Rückschläge.
4. Eingeschränkte Industrie und Infrastruktur: Im Vergleich zum Norden verfügte der Süden über eine begrenzte Produktionsbasis und Infrastrukturentwicklung. Die industriellen Aktivitäten betrafen hauptsächlich die Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte und die Transportnetze waren weniger ausgedehnt.
5. Sklavenarbeit: Die Sklaverei war in der Wirtschaft des Südens tief verwurzelt. Versklavte Afroamerikaner stellten die für die Plantagenlandwirtschaft notwendigen Arbeitskräfte zur Verfügung und waren von zentraler Bedeutung für den wirtschaftlichen Erfolg des Südens.
Die Ungleichheit zwischen dem industriellen Norden und dem landwirtschaftlich geprägten Süden trug zu wachsenden wirtschaftlichen Spannungen und politischen Konflikten zwischen den beiden Regionen bei. Diese Unterschiede spielten eine wichtige Rolle im Vorfeld des Bürgerkriegs, als die Nord- und Südstaaten über Themen wie Sklaverei, Zölle und wirtschaftliche Entwicklung aneinander gerieten.
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Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, allgemein bekannt als Mormonenkirche, hat 28 Tempel in Utah.