Eduard V. war erst 12 Jahre alt, als er nach dem Tod seines Vaters Eduard IV. König wurde. Seine Herrschaft war jedoch nur von kurzer Dauer. Sein Onkel, Richard, Herzog von Gloucester, der zum Lordprotektor ernannt wurde, ließ ihn und seinen Bruder bald für unehelich erklären und bestieg den Thron für sich.
Die Prinzen wurden im Tower of London eingesperrt, wo sie angeblich ermordet wurden. Ihre Leichen wurden nie gefunden und ihr Schicksal ist seitdem Gegenstand zahlreicher Spekulationen und Debatten.
Eine Theorie besagt, dass Richard sie töten ließ, um seine eigene Position als König zu sichern. Eine andere Theorie besagt, dass sie von jemand anderem getötet wurden, beispielsweise von Henry Tudor, dem späteren Heinrich VII.
Das Geheimnis der Prinzen im Turm ist Gegenstand zahlreicher Bücher, Filme und Fernsehsendungen. Es bleibt eine der faszinierendsten und tragischsten Geschichten in der britischen Geschichte.
Hier ist eine Zeitleiste der Ereignisse, die zum Verschwinden der Prinzen im Turm führten:
1483:Eduard IV. stirbt und sein Sohn Eduard V. wird König.
28. April 1483:Edward V. und sein Bruder Richard, Herzog von York, werden von Richard, Herzog von Gloucester, in den Tower of London gebracht.
22. Juni 1483:Richard wird als Richard III. zum König gekrönt.
7. August 1483:Zwei Männer tragen eine große Truhe in den Tower of London.
13. August 1483:Die Prinzen im Tower werden nicht mehr gesehen.
1674:Im Tower of London werden die Knochen zweier Kinder entdeckt. Manche Leute glauben, dass es sich dabei um die Knochen der Prinzen im Turm handelt, aber das wurde nie bewiesen.
Das Schicksal der Prinzen im Turm bleibt bis heute ein Rätsel.
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Nein, sie waren es nicht. Die britischen Kolonisten sahen die Akadianer als Bedrohung an, weil sie französischsprachige Katholiken waren. Die Briten deportierten sie in verschiedene britische Kolonien, und viele starben während der Reise an Krankheiten oder Hunger.