* wirtschaftliche Chance: Viele walisische Menschen kamen nach Amerika auf der Suche nach wirtschaftlichen Chancen. Die industrielle Revolution hatte zu einem Rückgang der traditionellen walisischen Industrie und der Landwirtschaft geführt, und viele Menschen waren arbeitslos. Amerika bot das Versprechen besserer Arbeitsplätze und höheren Löhne an.
* Religionsfreiheit: Wales hat eine lange Geschichte religiöser Dissens, und viele walisische Menschen kamen nach Amerika, um der religiösen Verfolgung zu entkommen. In Amerika konnten sie nach ihren eigenen Überzeugungen frei anbeten.
* Politische Freiheit: Wales war Teil des Vereinigten Königreichs, und viele walisische Menschen hatten das Gefühl, dass sie in ihrer eigenen Regierung kein Mitspracherecht hatten. Amerika bot die Möglichkeit, an einer demokratischen Regierung teilzunehmen.
* Abenteuer: Einige walisische Leute kamen einfach zum Abenteuer nach Amerika. Sie wurden von den Geschichten der neuen Welt und der Gelegenheit gezeichnet, ein neues Leben zu beginnen.
Das walisische Menschen begannen im 17. Jahrhundert nach Amerika zu wandern, und sie kamen während des 19. und 20. Jahrhunderts in großer Zahl. Heute leben in den Vereinigten Staaten schätzungsweise 2 Millionen Menschen walisischer Abstammung.
Aus England und Schottland wurde nicht das Vereinigte Königreich, sondern das Königreich Großbritannien. Der Name „Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland“ entstand aus der Fusion des Königreichs Großbritannien mit dem Königreich Irland im Jahr 1801.
London, eine Stadt im Vereinigten Königreich, erhält keine Besuche aus anderen Ländern, da sie nicht in der Lage sind, zu reisen. Menschen aus anderen Ländern besuchen London als internationale Touristen.
Der Fluss Great Ouse fließt durch kein Land. Er liegt in England und fließt durch die folgenden Grafschaften: Northamptonshire Buckinghamshire Bedfordshire Cambridgeshire Norfolk