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Warum glaubten die europäischen Imperialisten, dass die Teilung Afrikas eine gute Sache sei?

1. Wirtschaftliche Motive:

- Zugang zu Rohstoffen:Afrika galt als Quelle wertvoller Ressourcen wie Gummi, Kupfer, Zinn, Gold und Diamanten, die für die wachsende Industrie Europas von wesentlicher Bedeutung waren.

- Neue Märkte:Die europäischen Mächte wollten ihre Märkte erweitern, indem sie neue Kolonien gründeten, in denen sie ihre Industriegüter verkaufen konnten.

- Billige Arbeitskräfte:Afrikanische Kolonien stellten gefangene Arbeitskräfte zur Verfügung, die zur Ressourcengewinnung und zur Arbeit auf Plantagen ausgebeutet werden konnten.

2. Politische Motive:

- Prestige und Macht:Der Erwerb von Kolonien galt als eine Möglichkeit, das nationale Prestige zu steigern und die Macht und den Einfluss eines Landes in der Welt zu erhöhen.

- Einflusssphäre:Die europäischen Mächte konkurrierten um die Etablierung ihrer Einflusssphären in Afrika, um zu verhindern, dass rivalisierende Mächte die Kontrolle über strategische Gebiete erlangen.

- Sicherheitsbedenken:Einige europäische Mächte glaubten, dass die Kontrolle Afrikas notwendig sei, um ihre Handelsrouten und den Zugang zu lebenswichtigen Ressourcen zu schützen.

3. Soziale und kulturelle Motivationen:

- Verbreitung des Christentums:Viele europäische Kolonialmächte hatten einen missionarischen Eifer, das Christentum zu verbreiten und die „unzivilisierten“ Afrikaner zu „zivilisieren“.

- Sozialdarwinismus:Der vorherrschende Glaube an den Sozialdarwinismus, der die Europäer als rassisch überlegen ansah und ihre Herrschaft über andere Völker rechtfertigte.

- Paternalismus:Einige Europäer glaubten wirklich, dass sie die Verantwortung hätten, die afrikanische Bevölkerung zu erziehen und zu erziehen.

4. Mangel an afrikanischer Einheit:

- Das Fehlen starker indigener Regierungen und die Uneinigkeit zwischen den afrikanischen Gesellschaften erleichterten es den europäischen Mächten, ihre Vorherrschaft zu behaupten und den Kontinent zu spalten.

Afrika
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