1964-1980:Early Development Education Bemühungen
In den frühen Jahren nach der Unabhängigkeit konzentrierte sich die sambische Regierung auf die Bereitstellung von Grundschulbildung für alle Bürger. Dies beinhaltete die Erweiterung des Zugangs zu Grund- und Sekundarschulen und die Erhöhung der Anzahl der Lehrer und anderer Bildungspersonal. Die Regierung begann auch mit der Entwicklung von Lehrplänen, die Entwicklungsinhalte wie Landwirtschaft, Gesundheit und Ernährung umfassten.
1980-2000:Expansion und Diversifizierung der Entwicklungserziehung
In den 1980er und 1990er Jahren erweiterte und diversifizierte die Regierung ihre Bemühungen zur Entwicklung der Entwicklung. Dies beinhaltete die Einführung neuer Lehrpläne, die sich auf nachhaltige Entwicklung, Menschenrechte und Gleichstellung der Geschlechter konzentrierten. Die Regierung begann auch, mit Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und anderen Partnern zusammenzuarbeiten, um ländliche Gemeinden Entwicklungserziehungsprogramme zur Verfügung zu stellen.
2000-Präsentation:Stärkung der Entwicklung Bildung
Seit 2000 hat die Regierung ihre Entwicklungsprogramme für Entwicklung weiter gestärkt. Dies beinhaltet die Erhöhung der Anzahl der Lehrer, die in der Entwicklung der Entwicklung geschult sind und neue Ressourcen und Materialien für die Verwendung in Schulen und Gemeindeumgebungen entwickeln. Die Regierung hat auch daran gearbeitet, die Entwicklung von Bildung durch Partnerschaften mit NGOs, dem Privatsektor und internationalen Organisationen zu fördern.
aktueller Status der Entwicklungserziehung in Sambia
Entwicklungserziehung ist heute ein etablierter Teil des Bildungssystems in Sambia. Es wird in Schulen auf allen Ebenen von Grund auf Tertiärin unterrichtet. Entwicklungsprogramme für Entwicklung werden auch von NGOs, Gemeinschaftsorganisationen und den eigenen Entwicklungsagenturen der Regierung angeboten.
Entwicklungserziehung in Sambia steht vor verschiedenen Herausforderungen wie:
- Hohe Armutsrate
- Mangel an ausgebildeten Entwicklungspädagogen
- Begrenzte Ressourcen
- eingeschränkter Zugang zu Technologie und Informationen
- Kulturelle Barrieren
Trotz der Herausforderungen macht die Entwicklungserziehung in Sambia einen Unterschied. Es trägt dazu bei, das Bewusstsein für Entwicklungsprobleme zu schärfen und kritisches Denken und Problemlösung zu fördern. Es trägt auch dazu bei, eine fundiertere und engagiertere Bürgerschaft aufzubauen, was für eine nachhaltige Zukunft von wesentlicher Bedeutung ist.
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