1. Wirtschaftliche Ressourcen: Korea verschaffte Japan Zugang zu wertvollen natürlichen Ressourcen, darunter Kohle, Eisenerz, Kupfer und anderen Mineralien, die für Japans industrielle Entwicklung und militärische Expansion von entscheidender Bedeutung waren. Diese Ressourcen trugen dazu bei, Japans rasche Industrialisierung und Militarisierung im frühen 20. Jahrhundert voranzutreiben.
2. Industrielle Infrastruktur: Japan gründete zahlreiche Fabriken und Industrien in Korea und nutzte dabei die reichlich vorhandenen Arbeitskräfte und natürlichen Ressourcen aus. Die japanische Regierung investierte außerdem stark in Infrastrukturprojekte wie Straßen, Eisenbahnen und Häfen, die den Transport von Waren und Rohstoffen erleichterten.
3. Landwirtschaftliche Produkte: Korea war für Japan eine wichtige Quelle landwirtschaftlicher Produkte, insbesondere Reis, Sojabohnen und andere Grundnahrungsmittel. Diese Produkte trugen dazu bei, die wachsende Bevölkerung Japans zu ernähren und die Abhängigkeit des Landes von importierten Nahrungsmitteln zu verringern.
4. Militärstützpunkt und strategischer Standort: Koreas strategische Lage auf dem asiatischen Festland machte es zu einem wertvollen Militärstützpunkt für Japan. Japan nutzte Korea als Stützpunkt für seine Militärkampagnen im asiatisch-pazifischen Raum, einschließlich seiner Invasionen in China und Südostasien während des Zweiten Weltkriegs.
5. Politischer Einfluss: Japans Kontrolle über Korea verschaffte ihm politischen Einfluss und eine größere Stimme in internationalen Angelegenheiten. Koreas Status als japanische Kolonie ermöglichte es Japan, seine Macht in der Region auszuüben und seine imperialen Ambitionen zu verfolgen.
Insgesamt brachte Japans Kolonisierung Koreas erhebliche wirtschaftliche, industrielle, militärische und politische Vorteile mit sich und trug zum Aufstieg Japans als Regionalmacht in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bei.
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