1. Breitengradient :Asien erstreckt sich über 80 Breitengrade vom Arktischen Ozean bis zu den Äquatorregionen. Dieser große Breitengradbereich umfasst verschiedene Klimazonen, darunter tropische, subtropische, gemäßigte und boreale/arktische Zonen. Jede Zone beherbergt unterschiedliche Pflanzengemeinschaften, die an spezifische Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen angepasst sind.
2. Höhengradient :Asiens Topographie ist sehr vielfältig und reicht vom Meeresspiegel bis zu den höchsten Bergen der Welt, darunter dem Himalaya, dem Kunlun-Gebirge und dem Tien Shan. Mit zunehmender Höhe sinkt die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit steigt. Dieser Höhenunterschied schafft vielfältige Lebensräume, die unterschiedliche Vegetationstypen beherbergen, von tropischen Regenwäldern in tieferen Lagen bis hin zu Almwiesen und Schneefeldern in höheren Lagen.
3. Monsunklima :Ein Großteil Asiens wird von Monsunmustern beeinflusst. Die Monsunwinde bringen saisonale Schwankungen bei Niederschlag und Luftfeuchtigkeit mit sich. In vielen asiatischen Regionen gibt es unterschiedliche Regen- und Trockenzeiten, die unterschiedliche Pflanzenanpassungen und Artenzusammensetzungen begünstigen.
4. Niederschlagsvariation :Die Niederschlagsmengen variieren in ganz Asien erheblich. In einigen Gebieten fallen reichlich Regenfälle, während in anderen trockene oder halbtrockene Bedingungen herrschen. Diese Variation der Niederschlagsmuster führt zu vielfältigen Vegetationszonen, von üppigen Regenwäldern bis hin zu Wüsten und Steppen.
5. Bodenbedingungen :Asiens Böden weisen aufgrund unterschiedlicher Klima-, Geologie- und Landnutzungspraktiken ein breites Spektrum an Eigenschaften auf. Unterschiedliche Bodentypen unterstützen unterschiedliche Pflanzengemeinschaften. Beispielsweise begünstigen fruchtbare Schwemmlandböden in Flusseinzugsgebieten das Wachstum von Reisfeldern und dichter Vegetation, während sandige oder salzhaltige Böden in Trockengebieten für dürretolerante Arten geeignet sind.
6. Biodiversitäts-Hotspots :Mehrere Regionen in Asien gelten als Biodiversitäts-Hotspots, d. h. Gebiete, die eine außergewöhnlich hohe Konzentration endemischer Arten aufweisen und einer erheblichen Bedrohung durch menschliche Aktivitäten ausgesetzt sind. Diese Hotspots wie der östliche Himalaya, die Western Ghats in Indien und die Wallacea-Region in Indonesien und auf den Philippinen beherbergen eine vielfältige Vielfalt an Pflanzenarten.
7. Menschlicher Einfluss :Menschliche Aktivitäten haben auch die Vegetationsvielfalt in Asien beeinflusst. Der Anbau von Nutzpflanzen, die Beweidung von Nutztieren, die Abholzung von Wäldern und die Urbanisierung haben die natürlichen Ökosysteme verändert. Aber auch traditionelle landwirtschaftliche Praktiken wie Wanderfeldbau und Terrassenlandwirtschaft haben in einigen Regionen ein Mosaik vielfältiger Vegetation erhalten.
Die Kombination dieser Faktoren führt zu Asiens außergewöhnlicher Vegetationsvielfalt, wobei verschiedene Regionen unterschiedliche Pflanzengemeinschaften und -arten beherbergen. Asien ist die Heimat von rund zwei Dritteln der weltweiten Pflanzenarten und ist damit eine entscheidende Region für den globalen Schutz der biologischen Vielfalt.
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