1. Strengere Bauvorschriften: Die Regierung führte strengere Bauvorschriften und -vorschriften ein, die von Gebäuden verlangten, einem höheren Maß an seismischer Aktivität standzuhalten. Diese Codes enthielten Richtlinien für strukturelles Design, Materialien und Baumethoden.
2. Seismische Nachrüstung: Bestehende Gebäude, die nicht den neuen Bauvorschriften entsprachen, mussten einer seismischen Sanierung unterzogen werden. Dabei wurden bauliche Veränderungen und Verstärkungen vorgenommen, um sie erdbebensicherer zu machen.
3. Basisisolationssysteme: In neue und bestehende Gebäude wurden Sockelisolationssysteme eingebaut. Diese Systeme nutzen flexible Lager oder Isolatoren, um das Gebäude vom Boden zu isolieren und so die Auswirkungen seismischer Wellen zu reduzieren.
4. Erdbebendämpfer: Seismische Dämpfer, beispielsweise Viskosedämpfer oder Schwingungsdämpfer, wurden installiert, um die Energie seismischer Schwingungen zu absorbieren und abzuleiten und so die Bewegung des Gebäudes während eines Erdbebens zu reduzieren.
5. Baumaterialien und -techniken: Japan entwickelte fortschrittliche Baumaterialien und -techniken wie hochfesten Beton, Stahl und Stahlbeton, um die Erdbebensicherheit von Gebäuden zu verbessern.
6. Erweitertes Strukturdesign: Es wurden innovative Konstruktionskonzepte eingeführt, darunter momentbeständige Rahmen, Scherwände und ausgesteifte Rahmen, um seismische Kräfte besser zu verteilen und ihnen standzuhalten.
7. Regelmäßige Inspektionen: Um sicherzustellen, dass die Gebäude in gutem Zustand bleiben und den Sicherheitsvorschriften entsprechen, wurde ein System regelmäßiger Inspektionen und Wartungen implementiert.
8. Öffentliches Bewusstsein und Bildung: Die Regierung startete öffentliche Sensibilisierungskampagnen, um die Bürger über die Bedeutung der Erdbebensicherheit und -vorsorge aufzuklären, einschließlich ordnungsgemäßer Evakuierungsverfahren bei Erdbeben.
9. Forschung und Entwicklung: Japan investierte weiterhin in Forschung und Entwicklung, um das Verständnis des seismischen Verhaltens zu verbessern und neue Technologien für erdbebensicheres Bauen zu entwickeln.
10. Risikobewertung und -minderung: Japan hat Instrumente und Maßnahmen zur Risikobewertung eingeführt, um erdbebengefährdete Gebiete zu identifizieren und Strategien zur Risikominderung und -minderung zu entwickeln.
Gotemba in der Shizuoka Präfektur von Japan. Es liegt auf halbem Weg zwischen Tokio und dem Gipfel des Mount Fuji gelegen . Lokale Highlights sind die weißen Pagoden und Buddha-Statuen in Peace Park, der jährlichen Mt . Fuji Taiko -Festival im August und Einkaufen in den Gotemba Premium Outlets. Nac
Stärken * Gut ausgebildete Arbeitskräfte: Japan verfügt über eine gut gebildete Bevölkerung und ein starkes Bildungssystem. Dies hat zu einer gut ausgebildeten und qualifizierten Belegschaft geführt. * Starke Arbeitsmoral: Japanische Arbeiter sind für ihre starke Arbeitsmoral und ihr Engagement b
Die Entfernung vom östlichsten zum westlichsten Punkt Japans beträgt etwa 1.850 Meilen (3.000 Kilometer).